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Die Anfänge von Volksbegehren
Details
Direktdemokratische Verfahren werden immer wichtiger in unserem politischen System. Öffentlichkeit und Forschung blicken dabei zumeist vom "Ende" her auf die letzten beiden Phasen Volksbegehren und Volksentscheid. In Deutschland muss aber zuvor die Hürde eines Zulassungsantrages oder einer Volksinitiative überwunden werden, für die bereits die Unterstützung von mehreren Zehntausend Bürgerinnen und Bürgern erforderlich ist. Diese Anfangsphase ist entscheidend dafür, ob überhaupt ein Volksbegehren durchgeführt wird. In dieser Arbeit werden die Anfänge von Volksbegehren genauer beleuchtet. Warum wählen Menschen den aufwändigen direktdemokratischen Weg, wie meistern Sie die ersten Hürden? Mit Theorieansätzen der Bewegungsforschung werden diese Fragen anhand von zwei Fällen aus Berlin, Pro Reli und Berliner Wassertisch, untersucht.
Autorentext
Diplom-Politologe, geboren 1982 in Greifswald. Studium der Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639398694
- Sprache Deutsch
- Auflage Aufl.
- Größe H220mm x B150mm x T9mm
- Jahr 2012
- EAN 9783639398694
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-639-39869-4
- Veröffentlichung 15.07.2012
- Titel Die Anfänge von Volksbegehren
- Autor Martin Burwitz
- Untertitel Eine Untersuchung mit Theorieanstzen der Bewegungsforschung
- Gewicht 238g
- Herausgeber AV Akademikerverlag
- Anzahl Seiten 148
- Genre Buchhandel & Bibliothekswesen