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Die Aufgabe der Anthroposophie gegenüber Wissenschaft und Leben
Details
Inhalt: Natur-Erkennen und Geist-Erkennen / Schlußwort nach dem Vortrag von Carl Unger über «Technik als freie Kunst» / Die geistige Signatur der Gegenwart / Fragenbeantwortung am Pädagogischen Abend / Ergänzende Bemerkungen und Fragenbeantwortung nach dem Vortrag von Alexander Strakosch über «Geschichte der Architektur und einzelner technischer Zweige» / Die Aufgabe der Anthroposophie gegenüber Wissenschaft und Leben / Schlußrede / Anhang mit Briefen, Notizbucheintragungen und Pressestimmen
Autorentext
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär vorstand, wirkte bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft mit. Im Goetheanum in Dornach bei Basel bekam die Gesellschaft ihr Zentrum «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft». Als der Doppelkuppelbau aus Holz durch Brandstiftung zerstört wurde, stellte sich Rudolf Steiner an die Spitze der neu begründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst neben zahlreichen geschriebenen Büchern Nachschriften von rund 6000 Vorträgen und ist in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» zum großen Teil ediert.
Klappentext
Inhalt: Natur-Erkennen und Geist-Erkennen / Schlußwort nach dem Vortrag von Carl Unger über «Technik als freie Kunst» / Die geistige Signatur der Gegenwart / Fragenbeantwortung am Pädagogischen Abend / Ergänzende Bemerkungen und Fragenbeantwortung nach dem Vortrag von Alexander Strakosch über «Geschichte der Architektur und einzelner technischer Zweige» / Die Aufgabe der Anthroposophie gegenüber Wissenschaft und Leben / Schlußrede / Anhang mit Briefen, Notizbucheintragungen und Pressestimmen
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783727407710
- Sprache Deutsch
- Editor Rudolf Steiner Nachlassverwaltung
- Größe H230mm x B155mm
- Jahr 1997
- EAN 9783727407710
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-7274-0771-0
- Veröffentlichung 31.01.1997
- Titel Die Aufgabe der Anthroposophie gegenüber Wissenschaft und Leben
- Autor Rudolf Steiner
- Untertitel Darmstädter Hochschulkurs. Drei Vorträge und mehrere Ansprachen und Fragenbeantwortungen, Darmstadt 1921
- Gewicht 401g
- Herausgeber Steiner Verlag, Dornach
- Anzahl Seiten 262
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Sachbücher Anthroposophie
- Auflage 1. A.