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Die Digitalisierung der deutschen Autoindustrie
Details
Die Digitalisierung biete Chancen und Risiken, gerade in der Autoindustrie stärke sie die Wettbewerbsfähigkeit in Reaktion auf die Sachzwänge des Weltmarkts. In dieser Sichtweise erscheint die neue Technologie als Subjekt, angetreten zur Innovation ganzer Branchen. Dagegen fragt Peter Schadt, wer sie zu welchem Zweck ins Werk setzt. Indem er handelnde Akteure benennt, lässt sich die Digitalisierung als Mittel zur Durchsetzung von Interessen begreifen. Und das mit weitreichenden Folgen für die Arbeitsbedingungen bei VW, BMW und Co. Zugleich geht er gewerkschaftlichen Handlungsspielräumen im Rahmen der Industrie 4.0 nach. So lassen sich auf mehreren Ebenen Veränderungen von Kooperation und Konkurrenz in den Blick nehmen: Zwischen Kapitaleignern und Beschäftigten, zwischen verschiedenen Unternehmen sowie zwischen Lohnabhängigen. Der Band schließt mit einem Ausblick auf die Konkurrenz nach außen: die Rivalität der deutschen Autoindustrie mit dem US-amerikanischen Pendant zur Industrie 4.0, dem »Industrial Internet«, und dem Programm »China 2025«.
Autorentext
Peter Schadt, Sozialwissenschaftler, Gewerkschaftssekretär beim DGB; schreibt unter anderem für das »Soziologiemagazin«.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783894387457
- Sprache Deutsch
- Genre Wirtschaftszweige & Branchen
- Größe H208mm x B149mm x T38mm
- Jahr 2020
- EAN 9783894387457
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-89438-745-7
- Veröffentlichung 10.12.2020
- Titel Die Digitalisierung der deutschen Autoindustrie
- Autor Peter Schadt
- Untertitel Kooperation und Konkurrenz in einer Schlüsselbranche
- Gewicht 498g
- Herausgeber Papyrossa Verlags GmbH +
- Anzahl Seiten 381
- Lesemotiv Verstehen