Die Documenta11 und der postkoloniale Diskurs

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Details

Eine internationale Großausstellung wie dieDocumenta11 kann selbstverständlich nicht losgelöstvon der eigenen Institutionsgeschichte und deraktuellen Theoriebildung in Kunstgeschichte undPhilosophie betrachtet werden. In diesem Buch werdendie zentralen Begriffe, die für das Verständnis derDocumenta11 als grundlegend betrachtet werden müssenin kurzen Sequenzen aufgearbeitet. Um daskuratorische Konzept des künstlerischen Leiters OkwuiEnwezor eingehend analysieren zu können, wird sowohlauf seine eigenen, als auch auf wichtigeAusstellungen anderer Kuratoren eingegangen, die imKontext einer globalen und postkolonialenKunstbetrachtung und Kunstgeschichte besondereWichtigkeit erlangt haben. Zentrale Begriffe undtheoretische Konzepte wie Hybridität, Globalisierungund Postkolonialismus werden durchleuchtet und in dieDiskussion eingeführt. Damit möchte dieses Buch deminteressierten Leser die Möglichkeit geben, diespezielle Situation der bekanntesten Kunstausstellungder Welt, ihren Mythos und darüber hinaus dieFunktion des postkolonialen Denkens innerhalb derDocuemta11 nachvollziehen zu können.

Autorentext

wurde 1977 in Villingen-Schwenningen geboren. Er studierte Kunstwissenschaft, Philosophie und Ästhetik in Bonn und Karlsruhe, wo er 2005 seinen Abschluss machte. Ab 2005 arbeitete er als Projektassistent im Haus der Kulturen der Welt in Berlin. Seit 2006 ist er als Kurator für zeitgenössische Kunst in der Kestnergesellschaft in Hannover tätig.


Klappentext
Eine internationale Großausstellung wie die Documenta11 kann selbstverständlich nicht losgelöst von der eigenen Institutionsgeschichte und der aktuellen Theoriebildung in Kunstgeschichte und Philosophie betrachtet werden. In diesem Buch werden die zentralen Begriffe, die für das Verständnis der Documenta11 als grundlegend betrachtet werden müssen in kurzen Sequenzen aufgearbeitet. Um das kuratorische Konzept des künstlerischen Leiters Okwui Enwezor eingehend analysieren zu können, wird sowohl auf seine eigenen, als auch auf wichtige Ausstellungen anderer Kuratoren eingegangen, die im Kontext einer globalen und postkolonialen Kunstbetrachtung und Kunstgeschichte besondere Wichtigkeit erlangt haben. Zentrale Begriffe und theoretische Konzepte wie Hybridität, Globalisierung und Postkolonialismus werden durchleuchtet und in die Diskussion eingeführt. Damit möchte dieses Buch dem interessierten Leser die Möglichkeit geben, die spezielle Situation der bekanntesten Kunstausstellung der Welt, ihren Mythos und darüber hinaus die Funktion des postkolonialen Denkens innerhalb der Docuemta11 nachvollziehen zu können.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • Autor Frank-Thorsten Moll
    • Titel Die Documenta11 und der postkoloniale Diskurs
    • ISBN 978-3-8364-6381-2
    • Format Kartonierter Einband (Kt)
    • EAN 9783836463812
    • Jahr 2013
    • Größe H220mm x B150mm x T7mm
    • Untertitel Kunstausstellungen im Zeitalter von Globalisierungund Postkolonialismus
    • Gewicht 183g
    • Herausgeber VDM Verlag Dr. Müller e.K.
    • Genre Kunst
    • Anzahl Seiten 112
    • GTIN 09783836463812

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