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Die DRG-Einführung in Deutschland
Details
Im Jahr 2003 wurde in Deutschland das Finanzierungssystem für die Krankenhäuser geändert, um den Wettbewerb unter den Einrichtungen zu erhöhen und Kosten einzusparen. Die bisherige Vergütung der stationären Leistungen erfolgt seitdem nicht mehr überwiegend mittels tagesgleicher Pflegesätze, sondern durch bereits international etablierte diagnosebezogene Fallpauschalen (Diagnoses Related Groups kurz DRG). Nach einer Anpassungsphase wurde das neue System im Jahr 2009 vollständig eingeführt. Der Autor untersucht im Rahmen eines Bundeslandes, inwieweit die Teilziele Verkürzung der Verweildauer, Verbesserung der Transparenz von Krankenhausleistungen, leistungsgerechtere Budgetverteilung sowie Verbesserung der Krankenhausplanung aus der Sicht der Krankenhäuser erreicht wurden.
Autorentext
Falko Milski war nach seinem BWL-Studium an der Universität Rostock zunächst von 1995 bis 2006 als Leiter Controlling im Klinikum Schwerin tätig. Anschließend wurde er Geschäftsführer der Bodden-Kliniken Ribnitz-Damgarten. Die Promotion erfolgte berufsbegleitend.
Inhalt
Inhalt: Entwicklung der Krankenhausversorgung in Deutschland Probleme bei der Finanzierung von stationären Leistungen Notwendigkeit der DRG-Einführung Auswahl eines geeigneten DRG-Systems Begleitforschung zu den Auswirkungen des neuen Finanzierungsystems auf die Krankenhäuser eines Bundeslandes (Mecklenburg-Vorpommern).
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783631608289
- Features Dissertationsschrift
- Auflage 10001 A. 1. Auflage
- Sprache Deutsch
- Genre Sonstige Wirtschaftsbücher
- Größe H210mm x B148mm x T14mm
- Jahr 2010
- EAN 9783631608289
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-631-60828-9
- Veröffentlichung 14.10.2010
- Titel Die DRG-Einführung in Deutschland
- Autor Falko Milski
- Untertitel Erste Auswirkungen auf die Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern
- Gewicht 329g
- Herausgeber Peter Lang
- Anzahl Seiten 250