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Die dünne Frau
Details
Innenarchitektin Ellie Simons hat viel Humor, einen großen Kühlschrank, Übergewicht und Selbstzweifel. Um nicht allein zum gefürchteten Familientreffen zu müssen, mietet sie beim Escortservice einen gewissen Mr. Bentley Haskell als männlichen Begleiter. Nicht eingeplant hat sie die daraus folgende Schatzsuche an Cornwalls wilden Klippen
Die Thrillerkomödie »Die dünne Frau« verbindet süffigen Pulp (Schund) mit übermütigem Slapstick vor romantischer Kulisse. Dorothy Cannells listiger Roman wurde in der wundervollen Übersetzung von Heidi Zerning bei Ariadne zum absoluten Bestseller und entzückte mehr als eine Viertelmillion Leserinnen. Was ist das Geheimnis? Vergnügt wirft die Autorin ehrwürdige Genre-Konventionen durcheinander, zieht alte Rollenbilder durch den Kakao, setzt subversive Pointen und genüssliche Schnörkel. Ihre Fabulierlust scheut vor Klischees nicht zurück, wendet sie aber mit großer Heiterkeit ins Burleske. Lange bevor der Begriff Bodyshaming aufkam, schrieb Dorothy Cannell zärtlich und kundig über Pralinensucht und Figurkomplexe, Tagträume und Stress mit der Selbstachtung. Den Unterhaltungsroman »Die dünne Frau« feministisch zu nennen, wäre ganz unangemessen und doch erwies sich dieser zuckersüße femme-pulp als Brechstange beim Erobern von Erzählhoheit im Krimigenre. Wir bringen den furiosen Slapstick-Krimi jetzt in der 17. Auflage für alle, die ihn noch nicht kennen: bitchy, gnadenlos unernst und sehr, sehr erfolgreich.
Autorentext
Heidi Zerning (1940-2022), Berliner Pflanze und Kettenraucherin, studierte Anglistik, Amerikanistik, Geschichte & Philosophie, ging zum Theater (Regie, Produktion, Musik), begann Stücke zu übersetzen. 1990 meldete sie sich beim Ariadne-Projekt, um Literatur von Frauen zu übersetzen: erst Cannell, dann die großen Romane von Marge Piercy. Später Virginia Woolf, Truman Capote u. v. a., vollends berühmt wurde sie als deutsche Stimme von Alice Munro.
Klappentext
Die Thrillerkomödie 'Die dünne Frau' verbindet süffigen Pulp (Schund) mit übermütigem Slapstick vor romantischer Kulisse. Dorothy Cannells listiger Roman wurde in der wundervollen Übersetzung von Heidi Zerning bei Ariadne zum absoluten Bestseller und entzückte mehr als eine Viertelmillion Leserinnen. Was ist das Geheimnis? Vergnügt wirft die Autorin ehrwürdige Genre-Konventionen durcheinander, zieht alte Rollenbilder durch den Kakao, setzt subversive Pointen und genüssliche Schnörkel. Ihre Fabulierlust scheut vor Klischees nicht zurück, wendet sie aber mit großer Heiterkeit ins Burleske. Lange bevor der Begriff Bodyshaming aufkam, schrieb Dorothy Cannell zärtlich und kundig über Pralinensucht und Figurkomplexe, Tagträume und Stress mit der Selbstachtung. Den Unterhaltungsroman 'Die dünne Frau' feministisch zu nennen, wäre ganz unangemessen - und doch erwies sich dieser zuckersüße femme-pulp als Brechstange beim Erobern von Erzählhoheit im Krimigenre. Wir bringen den furiosen Slapstick-Krimi jetzt in der 17. Auflage für alle, die ihn noch nicht kennen: bitchy, gnadenlos unernst und sehr, sehr erfolgreich.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Gewicht 279g
- Autor Dorothy Cannell
- Titel Die dünne Frau
- Veröffentlichung 31.01.1991
- ISBN 978-3-88619-516-9
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783886195169
- Jahr 1991
- Größe H180mm x B116mm x T25mm
- Herausgeber Argument- Verlag GmbH
- Anzahl Seiten 320
- Editor Heidi Zerning
- Übersetzer Heidi Zerning
- Auflage 17. Aufl.
- Genre Gegenwartsliteratur (ab 1945)
- Lesemotiv Entspannen
- GTIN 09783886195169