Die gewaltenteilig motivierte Kognitionspraxis des Bundesgerichts

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Bei der Lektüre von Bundesgerichtsentscheiden entsteht oft der Eindruck, dass die Kognition als Abwehrargument gegen unliebsame Beschwerden oder politisch brisante Fragen ins Feld geführt wird. Die vorliegende Dissertation zeigt auf, dass die Kognition von diversen sich überlagernden Problemkreisen beeinflusst wird, welche zu differenzieren sind. Dazu gehören föderalistische Überlegungen, die funktionelle Gewaltenteilung zwischen Verwaltungsbehörden und Gerichten, die Stellung des Bundesgerichts als Höchstinstanz sowie grundrechtliche Überlegungen zur Ausschöpfung der Kognition. Die Arbeit fokussiert auf die funktionelle Gewaltenteilung zwischen Bundesverwaltung und Bundesgericht. Das Verständnis der Kognition wird mittels einer historischen Betrachtung geschärft und alsdann mit der Lehre und der Rechtsprechung abgeglichen.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783725595471
    • Auflage 1. A.
    • Sprache Deutsch
    • Genre Recht
    • Größe H225mm x B155mm x T12mm
    • Jahr 2024
    • EAN 9783725595471
    • Format Fester Einband
    • ISBN 978-3-7255-9547-1
    • Veröffentlichung 30.09.2024
    • Titel Die gewaltenteilig motivierte Kognitionspraxis des Bundesgerichts
    • Autor Silvio Forster
    • Gewicht 365g
    • Herausgeber Schulthess
    • Anzahl Seiten 182
    • Lesemotiv Verstehen

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