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Die grauen Steine
Details
Die Schaffhauser Autorin Ruth Blum (19131975) erinnert sich in diesem autobiografischen Roman an ihren Alltag in der Zeit des Zweiten Weltkriegs, an das bedrohte Leben an der Grenze, die rund um den Kanton Schaffhausen durch graue Steine markiert ist, und hinterlässt damit ein einzigartiges alltagsgeschichtliches Zeugnis einer selbstbestimmten jungen Frau, die in widrigen Zeiten ihren Weg sucht und findet. Ruth Blum schildert im 1971 erschienenen Roman ihre Jugend im schaffhausischen Weinbauerndorf Wilchingen nahe der deutschen Grenze: ihre frühe Begeisterung für die Literatur, das Schreiben und die Natur, die Ausbildung am Lehrerseminar in Schaffhausen und die Sorgen der vaterlosen Familie während der wirtschaftlich schwierigen Jahre der Zwischenkriegszeit. Nach dem Abbruch ihrer Ausbildung lebt sie in Zürich, wo erste journalistische Aufträge und später der erfolgreiche Erstling «Blauer Himmel, grüne Erde» 1941 ihre schriftstellerische Karriere begründen. Ihre Aufzeichnungen zeugen von den inneren und äusseren Widrigkeiten, mit denen sie als selbstbestimmte, ledige Frau in einer stark polarisierten Geschlechterordnung zeitlebens zu kämpfen hatte. Die dramatischen Jahre des Zweiten Weltkriegs bilden das Ende der Autobiografie dieser vergessenen Schweizer Autorin, deren eindrückliche Aufzeichnungen mit dieser Edition vierzig Jahre nach der letzten Auflage endlich wieder zugänglich sind.
Autorentext
Ruth Blum (19131975) schrieb zahlreiche Romane, Erzählungen und Theaterstücke. Sie verfasste journalistische Beiträge für verschiedene Schweizer Zeitungen und arbeitete als Lehrerin. Beinahe ihr ganzes Leben verbrachte sie im Weinbauerndorf Wilchingen im schaffhausischen Klettgau.
Klappentext
Die Schaffhauser Autorin Ruth Blum (1913-1975) erinnert sich in diesem autobiografischen Roman an ihren Alltag in der Zeit des Zweiten Weltkriegs, an das bedrohte Leben an der Grenze, die rund um den Kanton Schaffhausen durch graue Steine markiert ist, und hinterlässt damit ein einzigartiges alltagsgeschichtliches Zeugnis einer selbstbestimmten jungen Frau, die in widrigen Zeiten ihren Weg sucht - und findet. Ruth Blum schildert im 1971 erschienenen Roman ihre Jugend im schaffhausischen Weinbauerndorf Wilchingen nahe der deutschen Grenze: ihre frühe Begeisterung für die Literatur, das Schreiben und die Natur, die Ausbildung am Lehrerseminar in Schaffhausen und die Sorgen der vaterlosen Familie während der wirtschaftlich schwierigen Jahre der Zwischenkriegszeit. Nach dem Abbruch ihrer Ausbildung lebt sie in Zürich, wo erste journalistische Aufträge und später der erfolgreiche Erstling «Blauer Himmel, grüne Erde» 1941 ihre schriftstellerische Karriere begründen. Ihre Aufzeichnungen zeugen von den inneren und äusseren Widrigkeiten, mit denen sie als selbstbestimmte, ledige Frau in einer stark polarisierten Geschlechterordnung zeitlebens zu kämpfen hatte. Die dramatischen Jahre des Zweiten Weltkriegs bilden das Ende der Autobiografie dieser vergessenen Schweizer Autorin, deren eindrückliche Aufzeichnungen mit dieser Edition vierzig Jahre nach der letzten Auflage endlich wieder zugänglich sind.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Gewicht 665g
- Untertitel Herausgegeben und mit einem Nachwort von Mirjam Herrmann
- Autor Ruth Blum
- Titel Die grauen Steine
- Veröffentlichung 04.09.2018
- ISBN 978-3-0340-1468-7
- Format Fester Einband
- EAN 9783034014687
- Jahr 2018
- Größe H225mm x B155mm x T29mm
- Herausgeber Chronos Verlag
- Anzahl Seiten 320
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Editor Mirjam Herrmann
- Auflage 1. A.
- Genre Erzählende Literatur & Romane
- GTIN 09783034014687