Die grenzüberschreitende Verwendung von Wertpapieren als Sicherheiten

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Details

Die Verwendung von Wertpapieren als Sicherheiten ist im inländischen wie im ausländischen Bankgeschäft alltägliche Praxis, der große Bedeutung beigemessen wird. Die Wertpapiere dienen als Finanzsicherheiten für Kredite, wobei sie oft grenzüberschreitend verpfändet oder zur Sicherheit übertragen werden. Jedoch erfolgen der Handel, die Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren in einem komplexen System, an das verschiedene nationale und internationale Einrichtungen angeschlossen sind. Dies hat zur Folge, dass verschiedene Rechtsordnungen auf diesen Vorgang anwendbar sein können. Die Arbeit stellt die Problematik der grenzüberschreitenden Verwendung von Wertpapieren als Sicherheiten im Einzelnen dar. Unter anderem werden auch Wertpapierabwicklungssysteme in Frankreich, der Schweiz und in den USA untersucht. Besondere Berücksichtigung findet zudem die Haager Konvention über das auf bestimmte Rechte im Zusammenhang mit zwischenverwahrten Wertpapieren anzuwendende Recht.

Autorentext

Die Autorin: Annina Bintz, geboren 1974; Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt am Main; Erstes juristisches Staatsexamen 1999; Referendariat am Landgericht Frankfurt am Main; Zweites juristisches Staatsexamen 2002; 2002 bis 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Bankrecht der Universität Frankfurt am Main; Rechtsanwältin in einer internationalen Anwaltskanzlei in Frankfurt am Main seit 2005.


Klappentext

Die Verwendung von Wertpapieren als Sicherheiten ist im inländischen wie im ausländischen Bankgeschäft alltägliche Praxis, der große Bedeutung beigemessen wird. Die Wertpapiere dienen als Finanzsicherheiten für Kredite, wobei sie oft grenzüberschreitend verpfändet oder zur Sicherheit übertragen werden. Jedoch erfolgen der Handel, die Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren in einem komplexen System, an das verschiedene nationale und internationale Einrichtungen angeschlossen sind. Dies hat zur Folge, dass verschiedene Rechtsordnungen auf diesen Vorgang anwendbar sein können. Die Arbeit stellt die Problematik der grenzüberschreitenden Verwendung von Wertpapieren als Sicherheiten im Einzelnen dar. Unter anderem werden auch Wertpapierabwicklungssysteme in Frankreich, der Schweiz und in den USA untersucht. Besondere Berücksichtigung findet zudem die Haager Konvention über das auf bestimmte Rechte im Zusammenhang mit zwischenverwahrten Wertpapieren anzuwendende Recht.


Inhalt

Aus dem Inhalt: Wertpapiere als Sicherheiten im grenzüberschreitenden Effektengiroverkehr - Die Verwendung von Wertpapieren als Sicherheiten in ausländischen Rechtsordnungen wie in Frankreich, in der Schweiz und in den USA - § 17 a DepotG - Haager Konvention über das auf bestimmte Rechte im Zusammenhang mit zwischenverwahrten Wertpapieren anzuwendende Recht - Vorläufiger Entwurf des UNIDROIT-Übereinkommen über die materiellen Vorschriften über indirekt gehaltene Wertpapiere.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783631565247
    • Sprache Deutsch
    • Auflage 07001 A. 1. Auflage
    • Größe H210mm x B148mm x T12mm
    • Jahr 2007
    • EAN 9783631565247
    • Format Kartonierter Einband
    • ISBN 978-3-631-56524-7
    • Veröffentlichung 26.10.2007
    • Titel Die grenzüberschreitende Verwendung von Wertpapieren als Sicherheiten
    • Autor Annina Bintz
    • Untertitel Dissertationsschrift
    • Gewicht 281g
    • Herausgeber Peter Lang
    • Anzahl Seiten 212
    • Lesemotiv Verstehen
    • Genre Arbeits- & Sozialrecht

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