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Die Idee der Gleichheit aus dem Geist der Aristokratie
Details
In der griechischen Antike war die extremste Form sozialer Ungleichheit, die Sklaverei, eine naturgegebene Selbstverständlichkeit. Der Autor untersucht in diesem Werk gesellschaftspolitische Dokumente aus jener Zeit daraufhin, ob sie nicht zugleich Quellen ihres inhaltlichen Gegenteils sind. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Dialektik der Geschichte nötigt den Partikularinteressen der altgriechischen aristokratischen Klasse den Gedanken der Gleichheit ab. Dass etwas aus seinem Gegenteil erwächst, kann uns auch heute die Sinne schärfen und Hoffnung für eine Zukunft geben, in der die «égalité», die Gleichheit aller Menschen, endlich eine naturgegebene, nicht mehr hinterfragbare Selbstverständlichkeit ist.
Autorentext
Der Autor: Dieter Redlich wurde 1944 geboren. Studium in Heidelberg, Frankfurt und Bochum. Lehrtätigkeit an der Hochschule in Bochum und Dublin und in der Erwachsenenbildung in Dortmund.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Griechische Antike, ihre utopisch-fiktiven Konzepte als Widerspiegelungen von Klasseninteressen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Die Idee der Gleichheit aus dem Geist der Aristokratie
- Veröffentlichung 01.07.1999
- ISBN 978-3-906762-94-4
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783906762944
- Jahr 1999
- Größe H220mm x B150mm x T17mm
- Autor Dieter Redlich
- Untertitel Philosophische Theorie, utopische Fiktion und politische Praxis in der griechischen Antike
- Gewicht 431g
- Auflage 99001 A. 1. Auflage
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Anzahl Seiten 310
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783906762944