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Die japanische Atomenergiepolitik
Details
Japan, ein Land, welches von oben betrachtet die Form eines Seepferdchens hat, liegt auf dem sog. Feuerring: Vor der Ostküste des Landes treffen gleich vier tektonische Platten aufeinander. Das Auftreten von Erdbeben ist daher kein seltenes Phänomen. Am 11. März 2011 ereignete sich ein schweres Seebeben mit der Stärke 9,0. Der Tsunami, der durch dieses Beben ausgelöst wurde, traf mit einer Wellenhöhe von teilweise über 14m auf die Küste und verwüstete große Teile des Landes. Besonders betroffen war die Präfektur Fukushima, in der es im Zuge der Naturkatastrophen zum bis dahin schwersten nuklearen Unfall Japans kam. Das Vertrauen in die Sicherheit der Technik ist schwer erschüttert worden. So schwer, dass es beispielsweise im nicht von Tsunamis bedrohten Deutschland einen energiepolitischen Kurswechsel auslöste. Doch wie kam es überhaupt zu dem massiven Ausbau der Atomenergie in Japan? Welche Akteure und strukturellen Bedingungen begünstigten diese Entwicklung und welche Rolle wird die Kernkraft zukünftig spielen?
Autorentext
Anita Laurisch, geboren 1986 in Moskau, ist Diplompolitologin mit den Schwerpunkten Energie- und Umweltpolitik sowie Internationale Beziehungen. Ihr Studium absolvierte sie am Otto-Suhr Institut der Freien Universität Berlin.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639867015
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T7mm
- Jahr 2015
- EAN 9783639867015
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-639-86701-5
- Titel Die japanische Atomenergiepolitik
- Autor Anita Laurisch
- Untertitel Atomkraft als Pfeiler der nationalen Energiesicherheitsstrategie und ihre Zukunft nach Fukushima
- Gewicht 185g
- Herausgeber AV Akademikerverlag
- Anzahl Seiten 112
- Genre Politikwissenschaft