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Die katholischen Pfarreien im Zürcher Oberland
Details
Für manche wohl überraschend: Die älteste katholische Pfarrei des Zürcher Oberlands ist noch keine 150 Jahre alt! Die Zürcher Regierung hatte mit der Durchsetzung der Reformation die katholische Konfession im ganzen Herrschaftsgebiet verboten. So begann der Wiederaufbau der katholischen Pfarreistrukturen erst wieder im 19. Jahrhundert. Das Buch zeichnet diese Entwicklung im Zürcher Oberland nach: Es erläutert ihre politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Voraussetzungen und beschreibt die Gründung und Errichtung der einzelnen Pfarreien bis zur heutigen Situation. Es skizziert ein Bild der Menschen, die sich für ihre Kirche eingesetzt haben, der Seelsorger und des Kirchenvolks, ihres Lebens und der Probleme, die sie meistern mussten. Den Abschluss der Aufbauepoche bildet das Gesetz über die öffentlichrechtliche Anerkennung, das 1963 vom Zürcher Stimmvolk angenommen wurde.
Autorentext
Martin Müller, Dr. theol., Jahrgang 1971, ist Mittelschulseelsorger an den Kantonsschulen Rämibühl RG und LG in Zürich.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel Geschichte ihres Wiederaufbaus im 19. und 20. Jahrhundert
- Autor Martin Müller
- Titel Die katholischen Pfarreien im Zürcher Oberland
- Veröffentlichung 30.06.2007
- ISBN 978-3-290-20037-4
- Format Paperback
- EAN 9783290200374
- Jahr 2007
- Größe H229mm x B150mm x T23mm
- Gewicht 637g
- Herausgeber Theologischer Verlag Ag
- Auflage 1. Aufl. 06.2007
- Genre Christentum
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 390
- GTIN 09783290200374