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Die konzernweite Wissenszurechnung beim Unternehmenskauf
Details
Ein Unternehmenskauf birgt zahlreiche Haftungsrisiken. Dazu trägt auch der Umstand bei, dass die Wissenszurechnung innerhalb juristischer Personen und zwischen Konzernunternehmen auf keine gesetzliche Grundlage zu stützen ist. Die Autorin erforscht den aktuellen Stand der Rechtsprechung und bestehende Forschungsansätze. Auf dieser Grundlage entwickelt sie gesetzliche Neuregelungen und zeigt auf, wie die bestehenden Rechtsunsicherheiten mit diesem Lösungsansatz beseitigt werden können.
»The Group-Wide Attribution of Knowledge in M&A Transactions. A Legal Comparison with Switzerland«: An M&A transaction involves numerous liability risks. One contributing factor is the lack of a legal basis for attributing knowledge within legal entities and among group companies. The author examines the current state of case law and existing research approaches. On this basis, she develops new legal regulations and demonstrates how this approach can address the existing legal uncertainties.
Autorentext
Sophie Hallas studierte Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig. Nach der Zweiten Juristischen Staatsprüfung in Dresden erfolgte ihre Promotion an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Seit 2024 ist sie als Notarassessorin im Freistaat Sachsen tätig.
Klappentext
'The Group-Wide Attribution of Knowledge in M&A Transactions. A Legal Comparison with Switzerland': An M&A transaction involves numerous liability risks. One contributing factor is the lack of a legal basis for attributing knowledge within legal entities and among group companies. The author examines the current state of case law and existing research approaches. On this basis, she develops new legal regulations and demonstrates how this approach can address the existing legal uncertainties.
Inhalt
A. Einleitung Problemstellung Gegenstand der Untersuchung Gang der Untersuchung B. Grundsätzliches zum Unternehmenskauf Deutschland Schweiz Rechtsvergleich und Ergebnis C. Die Anfechtung eines Unternehmenskaufvertrages wegen arglistiger Täuschung Deutschland Schweiz Rechtsvergleich und Ergebnis Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung zur Prüfungs- und Rügeobliegenheit nach schweizerischem Vorbild? D. Kein Wissen juristischer Personen? »Wissen« und »Wissenmüssen« Ausgangspunkt: Die juristische Person ist nicht wissensfähig Das sog. »Aktenwissen« Die Wissenszurechnung Ergebnis E. Arglist durch Wissenszurechnung Deutschland Rechtsvergleich mit der Schweiz Ergebnis F. Die Wissenszurechnung beim Unternehmenskauf Juristische Personen Konzern Gesamtergebnis G. Grenzen einer konzernweiten Wissenszurechnung Sonderfall 1: Due Diligence im Konzern Ergebnis H. Zulässigkeit individualvertraglicher Regelungen zur Kenntnis und Wissenszurechnung Deutschland Rechtsvergleich mit der Schweiz Ergebnis I. Erkenntnisse in Thesen
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783428195442
- Auflage 25001 A. 1. Auflage
- Sprache Deutsch
- Genre Handels- & Wirtschaftsrecht
- Größe H230mm x B156mm x T16mm
- Jahr 2025
- EAN 9783428195442
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- ISBN 978-3-428-19544-2
- Veröffentlichung 11.09.2025
- Titel Die konzernweite Wissenszurechnung beim Unternehmenskauf
- Autor Sophie Hallas
- Untertitel Ein Rechtsvergleich mit der Schweiz
- Gewicht 438g
- Herausgeber Duncker & Humblot GmbH
- Anzahl Seiten 279
- Lesemotiv Verstehen