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Die Kunst des Urteils in und über Literatur und Kunst
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VPI0C51L5P7
Geliefert zwischen Do., 19.02.2026 und Fr., 20.02.2026
Details
Die Vorstellung, dass selbstbestimmtes Urteilen eine Fähigkeit ist, über die jedes Individuum verfügt, geht auf die frühe Neuzeit zurück und bildet die Grundlage moderner Zivilgesellschaften. Vor diesem Hintergrund untersucht der Band, wie sich individuelles Urteilen im Bereich von Literatur und Kunst entwickelt hat. Auf der einen Seite geht es um die Art und Weise, wie Urteilen in' bildnerischen und literarischen Werken inszeniert wird und Formen und Gattungen entstehen, die neue Räume für autonomes Urteilen schaffen. Auf der anderen Seite wird gezeigt, wie im historischen Verlauf über' literarische und künstlerische Gegenstände geurteilt wird, wobei normatives Urteilen in Form von staatlicher und kirchlicher Zensur, diskursives Urteilen im Medium öffentlicher Streitkultur sowie selbstermächtigtes individuelles Urteilen ineinanderspielen. Im Fokus des interdisziplinären und komparatistischen Bandes steht die Epoche der frühen Neuzeit, vom Ausgang des Mittelalters bis zum späten 18. Jahrhundert.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783825348908
- Sprache Deutsch
- Editor Peter Kuon
- Größe H235mm x B155mm x T31mm
- Jahr 2022
- EAN 9783825348908
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-8253-4890-8
- Veröffentlichung 31.05.2022
- Titel Die Kunst des Urteils in und über Literatur und Kunst
- Untertitel Interdisziplinäre Beiträge zu Mittelalter und Früher Neuzeit 12
- Gewicht 803g
- Herausgeber Universitätsverlag Winter
- Anzahl Seiten 404
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Allgemeine & vergleichende Literaturwissenschaft
- Auflage 1. A.
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