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Die Kunst- und Wunderkammern der Spätrenaissance
Details
Die Wunderkammern oder Kunstkammern der Spätrenaissance gingen aus den früheren Raritäten- oder Kuriositätenkabinetten hervor und bezeichnen ein Sammlungskonzept aus der Frühphase der Museumsgeschichte, das Objekte in ihrer unterschiedlichen Herkunft und Bestimmung gemeinsam präsentierte. Die Bezeichnung Kunst- und Wunderkammern hat sich durch das vorliegende Werk "Die Kunst- und Wunderkammern der Spätrenaissance" (Leipzig 1908) von Julius von Schlosser eingebürgert und ist auch im Englischen gebräuchlich. Schlosser beschreibt die Vorgeschichte und Ursprünge des Sammlerwesens, die weltlichen Schatzkammern der Fürsten, die Rolle des Kuriosen, die Naturwunder, die großen Galerien des 17. Jahrhunderts u.a. mehr. Illustriert mit 102 S/W-Abbildungen.
Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1908.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783956923913
- Sprache Deutsch
- Auflage Nachdr. d. Ausg. v. 1908.
- Größe H220mm x B170mm x T12mm
- Jahr 2014
- EAN 9783956923913
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-95692-391-3
- Veröffentlichung 23.04.2014
- Titel Die Kunst- und Wunderkammern der Spätrenaissance
- Autor Julius Von Schlosser
- Gewicht 284g
- Herausgeber Fachbuchverlag-Dresden
- Anzahl Seiten 156
- Genre Epochen- & Kunstgeschichte