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Die Legende vom Hermunduren
Details
Der Kampf zwischen den Hermunduren und den eingedrungenen Kohorten der römischen Legion war entschieden. Als ausschlaggebend für den Sieg der Hermunduren erwiesen sich die Fähigkeiten ihres Kriegsherzogs, dem es gelang, den römischen Tribun in jeder Kampfhandlung zu täuschen, seine eigenen Streitkräfte zu massieren, des Gegners Kräfte aufzuspalten und dem Feind das Kampffeld aufzuzwingen. Der vom Legat beauftragte Tribun Titus Suetonius verkannte, in seinem ausgelebten Hass auf den Stamm seiner Feinde, die Regeln des Kampfes und führte seine überlegenen Kohorten in jedes mögliche Desaster. Die bevorstehende Vernichtung seiner Kohorten erkennend, floh er vom Schlachtfeld. Sich schon sicher wähnend, begegnete dem Tribun der Dolch des jungen Hermunduren Gerwin, der seine Rache, am für den Mord an seinen Eltern und seiner Sippe verantwortlichen römischen Tribun, vollzog. Nur wenigen Legionären gelang die Flucht aus der tödlichen Umklammerung. Vom Kampffeld geflohen, von den Hermunduren gejagt, erwartete die Überlebenden auch im römischen Territorium, die Schmach der Verfolgung. Die eigene Legion zog ein Netz auf, das ein Durchdringen unmöglich machen sollte. Jeder vom Kampffeld geflohene römische Legionär galt als Feigling und Verräter. Er wurde für seine Legion zu einem Verlorenen' und gnadenlos gejagt. Gerwin, nach seiner Tat, von den wenigen fliehenden Legionären mitgeführt, verdankte sein Überleben einem der römischen Legionäre. Zuerst ein Gefangener und nach dem Erreichen des Ufers des Rhenus, freigelassen, entschloss sich, die Fliehenden auch weiterhin zu begleiten. Einer erkannten Pflicht folgend, mussten auch diese Fliehenden sterben, wollte sein Stamm in Zukunft friedlich leben... Diesem Ziel verfallen, rissen ihn die nachfolgenden Ereignisse in einen Strudel, der ein völlig neues Verständnis zu den Römern eröffnete. Zufällige Ereignisse brachten ihn in die Nähe der römischen Anführer, die einst den Angriff auf seine Sippe beschlossen
Autorentext
Geboren im Jahr 1949 . Schulzeit, Lehre, Studium und ein nachfolgendes Berufsleben als Diplom-Ingenieur im Technischen Bereich folgten. Mit zunehmenden Alter prägten sich andere, neue Interessen aus. Nach umfangreichen persönlichen Studien zu historischen Ereignissen begann der Autor 2011 mit dem Schreiben historischer Romane. Das vorrangige Interesse gilt der Zeit des ersten Jahrhunderts nach Christi Geburt. Die im freien Germanien lebenden Stämme stoßen mit den über den Rhein vordringenden Legionen des Römischen Imperiums zusammen. Welche Widersprüche entwickeln sich und welchen Einfluss hat die Zivilisation der Römer auf das Leben der Stämme? Das sind den Autor interessierende Fragen und er versucht das Leben und die Kämpfe betroffener Germanen in historischen Romanen zu gestalten.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Gewicht 550g
- Untertitel Die Verlorenen
- Autor G. K. Grasse
- Titel Die Legende vom Hermunduren
- Veröffentlichung 22.12.2017
- ISBN 978-3-7439-7388-6
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783743973886
- Jahr 2017
- Größe H210mm x B148mm x T27mm
- Herausgeber tredition
- Anzahl Seiten 380
- Auflage 1
- Genre Historische Romane & Erzählungen
- Lesemotiv Eintauchen
- GTIN 09783743973886