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Die Liebe, die Logik der Jouissance und ihre ödipalen Phantasien
Details
Wir können die Liebe in der Psychoanalyse als das Geben dessen, was man nicht hat, darstellen; nicht, weil sie dazu bestimmt ist, in wirtschaftlicher Hinsicht das zu geben, was das Subjekt nicht hat, sondern den Lustgewinn, das Objekt, das das Begehren auslöst, das Freud als jenseits des Lustprinzips beschwor, wo es nichts Ungewöhnlicheres gibt als ein Begehren im Mangel des Subjekts, das darauf wartet, mit der Person erfüllt zu werden, die es nicht ist, gesehen von den ödipalen Beziehungen, die das Subjekt einbeziehen.
Autorentext
Psychologue diplômée de l'Université Mariana de la Ciudad de San Juan de Pasto Colombie en 2018, membre du Forum de Psychanalyse du Champ Lacanien de Pasto, chercheur et écrivain du courant psychanalytique de Freud et Lacan, Diplôme en cliniques et logiques du Pardon dans la guerre.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786206953555
- Sprache Deutsch
- Genre Psychologie
- Größe H220mm x B150mm x T4mm
- Jahr 2023
- EAN 9786206953555
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-6-95355-5
- Titel Die Liebe, die Logik der Jouissance und ihre ödipalen Phantasien
- Autor Alejandro Eraso Fuertes
- Untertitel Die Beschreibung der Phantasien des Subjekts
- Gewicht 96g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 52