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Die Liebe zum Hass
Details
Der 7. Oktober 2023 aus der Sicht eines Muslims: Für den liberalen Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi markiert Israels schwarzer Schabbat vor gut einem Jahr den vorläufigen Höhepunkt einer fatalen Entwicklung. Die Hamas-Terroristen vergewaltigten Frauen, nahmen Babys und Greise als Geiseln, sie folterten und mordeten. Und die Terroristen der Hisbollah planten, Ähnliches im Norden Israels zu wiederholen. Woher kommt die offen gezeigte Lust am Leid des Feindes? Ourghis These: Es gibt im politischen Islam eine Kultur der Verachtung, ja eine "Liebe zum Hass", die für viele Muslime zugleich sinnstiftend und mobilisierend wirkt. Wo Hass und Verachtung sind, ist Gewalt niemals weit. Wer dem Hass und dem Terror wirksam entgegentreten will, muss sich mit den Beweggründen des muslimischen Juden- und Israelhasses auseinandersetzen.
Autorentext
Abdel-Hakim Ourghi, Jahrgang 1968, studierte in Oran und Freiburg i. Br. Philosophie und Islamwissenschaft. Seit 2011 lehrt er Islamische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Bei Claudius sind von ihm die Bücher Die Juden im Koran, Reform des Islam 40 Thesen und Ihr müsst kein Kopftuch tragen erschienen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783532629062
- Sprache Deutsch
- Auflage 1. A.
- Größe H215mm x B140mm x T18mm
- Jahr 2025
- EAN 9783532629062
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-532-62906-2
- Veröffentlichung 06.05.2025
- Titel Die Liebe zum Hass
- Autor Abdel-Hakim Ourghi
- Untertitel Israel, 7. Oktober 2023
- Gewicht 330g
- Herausgeber Claudius Verlag GmbH
- Anzahl Seiten 224
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Genre Weitere Religionen