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Die menschliche Seele
Details
This series presents monographs and collected volumes on topics of metaphysics and ontology. Its main focus is on systematic rather than historical studies. There are no restrictions on the philosophical views defended, on the methods used, and on the metaphysical questions addressed. Contributions are invited on topics such as properties, relations, things, events, truth, space, time, causation, free will, and others.
Dualistische Ansichten über den Menschen galten bis vor kurzem als veraltet oder gar als tot. In neuester Zeit sind sie aber von namhaften Philosophen zu neuem Leben erweckt worden. Warum vertreten sie dualistische Positionen? War Platon Dualist? Brauchte Aristoteles einen Dualismus? Müssen Christen, die an die Auferstehung glauben, den Menschen dualistisch deuten? Gibt es eine aristotelische Mittelposition zwischen Naturalismus und Dualismus? Teilen Naturalisten und Dualisten ein problematisches Körperverständnis? Antworten auf diese Fragen finden Sie in den Beiträgen des vorliegenden Buches.
Mit Beiträgen von Eleonore Stump, Richard Swinburne, Uwe Meixner, Edmund Runggaldier, Bruno Niederbacher, Josef Quitterer, Anselm Winfried Müller, Michael Bordt, Uwe Voigt, Marianne Schark, Michael-Thomas Liske.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783110324471
- Editor Bruno Niederbacher, Edmund Runggaldier
- Sprache Deutsch
- Auflage 06001 A. 1. Auflage
- Größe H210mm x B148mm x T14mm
- Jahr 2006
- EAN 9783110324471
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-11-032447-1
- Veröffentlichung 15.10.2006
- Titel Die menschliche Seele
- Untertitel Brauchen wir den Dualismus?
- Gewicht 331g
- Herausgeber De Gruyter
- Anzahl Seiten 249
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Sonstige Philosophie-Bücher