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Die Metaphysik der Sitten
Details
Das 1797 erschienene Werk besteht aus zwei Teilen, der »Rechtslehre« und der »Tugendlehre«. Privatrecht, öffentliches Recht und Völkerrecht gründen sich auf das Recht der Freiheit, das allen Menschen zukommt. Die Tugendlehre bezweckt die Beförderung der individuellen Vollkommenheit in körperlicher, geistiger und moralischer Hinsicht sowie die Mehrung des Glücks der Gemeinschaft. Wie das geschehen kann, läßt sich lehren und lernen.
Autorentext
Immanuel Kant (22.4.1724 in Königsberg, Preußen 12.4.1804 Königsberg, Preußen) revolutionierte mit seiner »Kritik der reinen Vernunft« die abendländische Philosophie. Populär wurde seine Maxime der »Aufklärung«, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Seine Erkenntnistheorie betont die Subjektivität des Menschen in seinem Streben nach objektiver Wahrheit. In seiner »Kritik der praktischen Vernunft« proklamiert er ein uneingeschränktes Gesetz moralisch-ethischen Zusammenlebens. Diese Pflichtethik lässt sich in seinem als »Kategorischer Imperativ« bekannten Prinzip zusammenfassen. »Die Kritik der Urteilskraft« vereint die Disziplinen der Ästhetik und Naturphilosophie. Aus der Prämisse, dass die Natur aus einem schöpferischen genialen Akt entstanden ist, erhebt er die Natur zum Vorbild jeglicher Kunst.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783150045084
- Sprache Deutsch
- Editor Hans Ebeling
- Größe H148mm x B96mm x T22mm
- Jahr 1990
- EAN 9783150045084
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-15-004508-4
- Titel Die Metaphysik der Sitten
- Autor Immanuel Kant
- Untertitel Kant, Immanuel Logik und Ethik 4508
- Gewicht 167g
- Herausgeber Reclam Philipp Jun.
- Anzahl Seiten 408
- Lesemotiv Verstehen
- Genre 19. Jahrhundert