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Die Mischehenproblematik im Neuen Testament
Details
Der Umgang mit exogamen Ehen ist Teil der Identitätsdiskurse der neutestamentlichen Gemeinden. Stiksel zeigt, dass die sog. Jakobusklauseln der Apostelgeschichte Mischehen ausschließen. In 1 Kor und 1 Petr findet sich keine generelle Abwertung der Ehen mit heidenchristlichen PartnerInnen, während Mt und Offb das Mischehenverbot als Abgrenzungsmarker zur heidnischen Umwelt setzen und damit einer langen Tradition der Endogamie in alttestamentlichen und paganen Texten folgen. Die vorliegende Arbeit liefert einen umfänglichen Überblick über die Frage nach Exogamie im Neuen Testament und zeigt, dass sich daran unterschiedliche Identitätsdiskurse zwischen Integration und Abgrenzung ablesen lassen.
Autorentext
Dr. Reinhard Stiksel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neues Testament an der Universität Tübingen. Von 2022 bis 2023 leitete er das Bibelwerk Linz.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783170452534
- Editor Ruth Scoralick, Reinhard von Bendemann, Marlis Gielen, Jan Dietrich, Veronika Burz-Tropper
- Sprache Deutsch
- Auflage 1. A.
- Größe H232mm x B155mm x T17mm
- Jahr 2025
- EAN 9783170452534
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-17-045253-4
- Veröffentlichung 27.08.2025
- Titel Die Mischehenproblematik im Neuen Testament
- Autor Reinhard Stiksel
- Untertitel Das Verbot exogamer Ehen in den Jakobusklauseln und deren Bedeutung im neutestamentlichen Identitätsdiskurs
- Gewicht 676g
- Herausgeber Kohlhammer W.
- Anzahl Seiten 402
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Religions-Lexika