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Die mittelenglische Romanze zwischen Imitation und Innovation
Details
Die Arbeit untersucht anhand der mittelenglischen Romanzen die Etablierung des Englischen als Literatursprache im Spätmittelalter. Zwei Fallanalysen liefern dabei vertiefte Einblicke in mittelalterliche literarische Adaptionsprozesse und arbeiten das spezifische Gattungsprofil der mittelenglischen Romanzen heraus.
Autorentext
Ulrike Schenk studierte in Münster, Mainz und Berlin Anglistik, Mittelalterliche Geschichte und Bibliothekswissenschaft. Von 2003 bis 2008 war sie an der Technischen Universität Dresden Wissenschaftliche Mitarbeiterin im anglistisch-mediävistischen Teilprojekt des Sonderforschungsbereichs 537 'Institutionalität und Geschichtlichkeit'.
Inhalt
Inhalt: Verhältnis mittelenglischer Romanzen zu Vorlagen Standardisierung Verschriftung/Verschriftlichung Diskurstradition Übersetzungstheorien Diskurstradition Intensiver/extensiver Ausbau Kodikologie Medialität Narratologie Rhetorik Poetologie Adaptionsprozesse Havelok the Dane Ywain and Gawain.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Die mittelenglische Romanze zwischen Imitation und Innovation
- Veröffentlichung 10.01.2013
- ISBN 978-3-631-62500-2
- Format Fester Einband
- EAN 9783631625002
- Jahr 2013
- Größe H216mm x B153mm x T26mm
- Autor Ulrike Schenk
- Untertitel Zur Dynamik einer Diskurstradition
- Gewicht 658g
- Auflage 13001 A. 1. Auflage
- Features Dissertationsschrift
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 410
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631625002