Die Mitverantwortung des Geschädigten bei Ausgleichsansprüchen

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Details

Die rechtsförmliche Regelung der Gefährdungshaftung in Österreich ist stark zersplittert und findet sich großteils in diversen Sonder-haftpflichtgesetzen. Dieses Buch besitzt zwei Schwerpunkte: Erstens werden die wichtigsten dieser Sonderhaftpflichtgesetze überblicksartig dargestellt; beginnend mit dem ReichshaftpflichtG werden das Eisenbahn- und KraftfahrzeugshaftpflichtG, das RohrleitungsG, das Produkt-haftungsG, das GentechnikG, das AtomhaftungsG 1999, das MineralrohstoffG und das LuftfahrtG besprochen. Zweitens werden aus diesen Gesetzen ausgewählte Normen behandelt, die jeweils Zurechnungskriterien im Hinblick auf die Mitverantwortung des Geschädigten statuieren.
11 Abs 1 Satz 2 EKHG dient dabei als Ausgangsnorm. Diese Bestimmung regelt die Schadenersatzansprüche mehrerer nach EKHG Ersatzpflichtiger untereinander einschließlich der Mitverantwortlichkeit des Geschädigten (sogenannte Ausgleichs-ansprüche). Als Zurechnungselement ist nach EKHG neben dem Verschulden auch die mitwirkende Betriebsgefahr heranzuziehen. Wie herausgearbeitet wird, enthalten andere Sonderhaftpflichtgesetze unterschiedliche Wortlaute für die Regelung von Situationen mit identem Sachverhaltssubstrat.

Autorentext

Mag. Daniel Herbert Klatzer studierte Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz mit Schwerpunkt Schadenersatzrecht. Seit April 2011 ist Mag. Klatzer nach abgeschlossener Gerichtspraxis als Rechtsanwaltsanwärter in Klagenfurt am Wörthersee tätig.


Klappentext

Die rechtsförmliche Regelung der Gefährdungshaftung in Österreich ist stark zersplittert und findet sich großteils in diversen Sonder-haftpflichtgesetzen. Dieses Buch besitzt zwei Schwerpunkte: Erstens werden die wichtigsten dieser Sonderhaftpflichtgesetze überblicksartig dargestellt; beginnend mit dem ReichshaftpflichtG werden das Eisenbahn- und KraftfahrzeugshaftpflichtG, das RohrleitungsG, das Produkt-haftungsG, das GentechnikG, das AtomhaftungsG 1999, das MineralrohstoffG und das LuftfahrtG besprochen. Zweitens werden aus diesen Gesetzen ausgewählte Normen behandelt, die jeweils Zurechnungskriterien im Hinblick auf die Mitverantwortung des Geschädigten statuieren. § 11 Abs 1 Satz 2 EKHG dient dabei als Ausgangsnorm. Diese Bestimmung regelt die Schadenersatzansprüche mehrerer nach EKHG Ersatzpflichtiger untereinander einschließlich der Mitverantwortlichkeit des Geschädigten (sogenannte Ausgleichs-ansprüche). Als Zurechnungselement ist nach EKHG neben dem Verschulden auch die mitwirkende Betriebsgefahr heranzuziehen. Wie herausgearbeitet wird, enthalten andere Sonderhaftpflichtgesetze unterschiedliche Wortlaute für die Regelung von Situationen mit identem Sachverhaltssubstrat.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783639325669
    • Sprache Deutsch
    • Genre Zivilprozessrecht
    • Größe H222mm x B151mm x T6mm
    • Jahr 2011
    • EAN 9783639325669
    • Format Kartonierter Einband (Kt)
    • ISBN 978-3-639-32566-9
    • Titel Die Mitverantwortung des Geschädigten bei Ausgleichsansprüchen
    • Autor Daniel Herbert Klatzer
    • Untertitel eine Querschnittstudie im österreichischen Gefährdungshaftungsrecht
    • Gewicht 155g
    • Herausgeber VDM Verlag
    • Anzahl Seiten 92

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