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Die Nichtigkeit völkerrechtlicher Gerichtsentscheidungen
Details
Im Völkerrecht sind die Staaten nicht per se einer Gerichtsbarkeit unterworfen sie müssen ihr vielmehr zustimmen. Es ist daher naheliegend, dass die unterlegene Partei die Nichtigkeit einer gerichtlichen Entscheidung mit einer vermeintlichen Befugnisüberschreitung des Gerichts zu begründen versucht. Der Autor untersucht, welche Gründe nach allgemeinem Völkerrecht zur Nichtigkeit führen, wie sie geltend zu machen sind und wie sie für die Parteien verbindlich festgestellt werden können. Entscheidende Bedeutung kommt dabei der Beilegung eines möglichen Streits um die Nichtigkeit bei. Im Ergebnis trägt die interessierte Partei das Risiko, dass eine Klärung nicht herbeigeführt werden kann. Sie muss dann selbst eine mit Nichtigkeitsmängeln behaftete Entscheidung ausführen.
Autorentext
Bernhard Plamper, geboren 1977 in Potsdam; Studium des deutschen und französischen Rechts in Paris (licence 2003) und Potsdam (Erste juristische Staatsprüfung 2005); Promotion 2009 in Potsdam; Zweite juristische Staatsprüfung 2010 in Berlin.
Inhalt
Inhalt: Nichtigkeit völkerrechtlicher Gerichtsentscheidungen und ihre rechtlichen Grundlagen Historische Entwicklung der Nichtigkeitsproblematik Kodifizierungsversuche Bedeutung des Souveränitätsprinzips und des Konsensprinzips für die Behandlung der Nichtigkeitsproblematik nach geltendem Völkerrecht.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783631599877
- Auflage 10001 A. 1. Auflage
- Sprache Deutsch
- Features Dissertationsschrift
- Genre Internationales Recht
- Größe H216mm x B153mm x T19mm
- Jahr 2010
- EAN 9783631599877
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-631-59987-7
- Veröffentlichung 10.09.2010
- Titel Die Nichtigkeit völkerrechtlicher Gerichtsentscheidungen
- Autor Bernhard Plamper
- Untertitel Unter besonderer Berücksichtigung von Entscheidungen zu Staatenstreitigkeiten
- Gewicht 493g
- Herausgeber Peter Lang
- Anzahl Seiten 292
- Lesemotiv Verstehen