Die Objektität des Bewusstseins

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Details

Blickt ein Kleinkind in den Spiegel, dann glaubt es, nicht sich selbst, sondern einen anderen zu sehen. Dieses fehlende Ich-Bewusstsein lässt sich auf die gesamtgesellschaftliche Kultur übertragen: Der Mensch erkennt sich nicht selbst. Er ist einfach da und weiß nicht, wie er sich angesichts der Konfrontation mit der Welt verhalten soll. Stattdessen verklärt er die Welt kurzum zum Objekt, das von geistigen Subjekten getrennt ist. Damit wird er blind für das, was er ist: verwirklichtes Bewusstsein, seine Objektität. Ulrich Thomas Wolfstädter beschreibt den blinden Fleck bisherigen meta­physischen und postmetaphysischen Denkens. Mit seiner Konzeption einer Objektität des Bewusstseins unternimmt er den Versuch, eine objektive Ethik mit dauerhaftem Fundament an die Stelle des ethischen Relativismus zu setzen.

Autorentext

Ulrich Thomas Wolfstädter, geb. 1976 in Freiburg, studierte Klassische Philologie und Philosophie. Neben seinem philosophischen Schreiben arbeitet er als Gymnasiallehrer für Philosophie und Latein in Rheinland-­Pfalz.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783732907205
    • Sprache Deutsch
    • Größe H216mm x B153mm x T52mm
    • Jahr 2021
    • EAN 9783732907205
    • Format Fester Einband
    • ISBN 978-3-7329-0720-5
    • Veröffentlichung 30.07.2021
    • Titel Die Objektität des Bewusstseins
    • Autor Ulrich Thomas Wolfstädter
    • Untertitel Philosophie 4
    • Gewicht 1225g
    • Herausgeber Frank & Timme
    • Anzahl Seiten 782
    • Lesemotiv Verstehen
    • Genre Sonstige Philosophie-Bücher

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