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Die Pflicht des Bankiers zur Kenntnis der Kundschaft
Details
Bei der Untersuchung der Wirksamkeit des rechtlichen Systems der Verpflichtung der Banker, ihre Kunden zu kennen, im Kampf gegen die Geldwäsche lässt sich feststellen, dass es aus einer Vielzahl von Quellen stammt. Einige sind nicht obligatorisch und stammen aus den "soft law"-Instrumenten der regierungsnahen Berufsorganisationen zur Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und Proliferation, wie den FATF-Empfehlungen und der Basler Erklärung. Die Know-Your-Customer-Standards werden derzeit weltweit verbreitet, in der Hoffnung, dass sie den Aufsichtsbehörden als Referenz dienen, um nationale Praktiken zu entwickeln, und den Banken, um ihre eigenen Programme auf der Grundlage solider Know-Your-Customer-Verfahren zu konzipieren. Auf diese Weise wird die Pflicht zur Kenntnisnahme zu einer verbindlichen Quelle, d. h. zu einem "hard law", das hauptsächlich aus internationalen Übereinkommen, Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien der Gemeinschaft besteht. Seine Umsetzung folgt auf die Erfüllung der Pflicht des Bankiers, die tatsächliche Identität des Kunden zu identifizieren und ständig und permanent zu überprüfen.
Autorentext
Bertrand Zang Amougou ist beratender Jurist für Wirtschafts- und Unternehmensrecht.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786205971970
- Genre Recht, Beruf & Finanzen
- Anzahl Seiten 144
- Größe H220mm x B150mm
- EAN 9786205971970
- Titel Die Pflicht des Bankiers zur Kenntnis der Kundschaft
- Autor Bertrand Zang Amougou
- Herausgeber Verlag Unser Wissen