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Die postoptimistische Gesellschaft
Details
Mit Klimakrise und Pandemie, spätestens aber mit dem Ukrainekrieg, ist der Fortschrittsoptimismus gänzlich aus der Gesellschaft verschwunden. An seine Stelle sind tiefe Zweifel daran getreten, dass die offene, freie Gesellschaft, die sich auf aufgeklärte Wissenschaft und demokratische politische Institutionen stützt, den Herausforderungen kommender Krisen gewachsen ist. Eine friedliche Zukunft ohne Angst und Not ist für viele kaum noch vorstellbar.
Jörg Phil Friedrich zeigt, dass es dennoch Grund zur Zuversicht gibt. Diesen verortet er in der menschlichen Vernunft, die Intuition mit Erfahrung verbindet, Gewissen und Mitgefühl aktiviert und die Einsichten der Wissenschaften integriert. Das Leben in der postoptimistischen Gesellschaft ist nicht von Entsagung und Verzicht bestimmt, wenn wir neu bestimmen, was ein gutes Leben ausmacht.
Vorwort
Vom Verlust des Fortschrittsglaubens hin zur Zuversicht
Autorentext
Jörg Phil Friedrich, Philosoph und IT-Unternehmer, schreibt für verschiedene Online- und Print-Medien zu philosophischen Aspekten der Gegenwart und der vernetzten Welt, Münster.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783451394331
- Sprache Deutsch
- Auflage 1. Auflage
- Größe H205mm x B125mm x T17mm
- Jahr 2023
- EAN 9783451394331
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-451-39433-1
- Veröffentlichung 07.03.2023
- Titel Die postoptimistische Gesellschaft
- Autor Jörg Phil Friedrich
- Untertitel Warum es keinen Grund für Optimismus gibt und was dennoch Hoffnung auf ein gutes Leben macht
- Gewicht 260g
- Herausgeber Herder Verlag GmbH
- Anzahl Seiten 208
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Politik, Gesellschaft & Wirtschaft