Die Rechenmaschinen von Konrad Zuse

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Details

Das Buch würdigt den großen Pionier der Informatik, dessen Erfindungen das Computerzeitalter mitbegründet haben. Erstmals wird die Architektur der Rechenmaschinen detailliert beschrieben. Ein Stück Lebens-, Computer- und Zeitgeschichte reflektieren Zuses gescheiterte Versuche der Patentanmeldung. Highlight für Leser: Eine Java-Simulation der Z3, im Buch vorgestellt und über Internet zugänglich!

Die Rechenmaschinen Z1 und Z3 von Konrad Zuse (1910-1995) haben das Computerzeitalter mitbegründet. Dieses Buch würdigt in sechs Beiträgen den großen Pionier der Informatik und seine genialen Erfindungen. Friedrich L. Bauer analysiert und bewertet im ersten Kapitel Fakten und Legenden zu Leben und Werk Zuses. Anschließend wird erstmals die Architektur der Rechenmaschinen detailliert beschrieben, wobei die Verwandtschaft mit modernen Entwürfen überrascht. Besonders aufschlußreich, ja spannend, ist das sorgfältig recherchierte und dokumentierte Kapitel zu Zuses gescheiterten Versuchen der Patentanmeldung, reflektiert es doch sowohl ein Stück Lebens- als auch Computer- und Zeitgeschichte. In einem abschließenden Kapitel wird eine über das Internet zugängliche Java-Simulation der Z3 vorgestellt.

Inhalt
Vorwort.- Konrad Zuse Fakten und Legenden.- 1. Konrad Zuse zu würdigen, ist nicht einfach.- 2. Die Errungenschaften.- 3. Zuses Niederlage im Patentstreit.- 4. Legendenbildung.- 5. Zuse der vielseitige Genius.- Die Rekonstruktion der Z1 im Deutschen Technikmuseum Berlin.- Die Architektur der Rechenmaschinen Z1 und Z3.- 1. Frühe Rechenmaschinen.- 2. Überblick über die Architektur von Z1 und Z3.- 3. Blockdiagramm der Z3.- 4. Arithmetische Algorithmen.- 5. Ein- und Ausgabebefehle.- 6. Die vollständige Architektur der Z3.- 7. Die Erfindung des Computers.- 8. Anhang: Bedingte Sprünge in der Z3.- Die Mühlen des Patentamts.- 1. Einleitung.- 2. Die Anmeldungen von 1936.- 3. Der Entwurf von 1940.- 4. Das Verfahren Z26476 bis 1944.- 5. Neuaufnahme des Verfahrens (19511956).- 6. Fortsetzung des Verfahrens bis Ende 1957.- 7. Fortsetzung des Verfahrens bis Mitte 1959.- 8. Die Versagung der Anmeldung.- 9. Die Zurückweisung durch das Bundespatentgericht.- 10. Fazit.- Die Patentanmeldung Z391 von Konrad Zuse.- Patentanmeldung Z391 (1941).- 1. Rechenvorrichtung.- 2. Konstruktiver Aufbau.- 3. Arithmetische Operationen.- 4. Speicher- und Planwerk.- 5. Abbildungen.- Eine Simulation der Z3 für das Internet.- 1. Einführung.- 2. Simulation der Z3.- 3. Anwendung.- 4. Ausblick.- Mechanisches Schaltglied.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783642719455
    • Lesemotiv Verstehen
    • Genre Internet
    • Editor Raul Rojas
    • Schöpfer Friedrich L. Bauer, H. Dorsch, H. Petzold, R. Rojas, G.-A. Thurm, G. Widiger
    • Beiträge von F.L. Bauer, H. Dorsch, H. Petzold, R. Rojas, G.-A. Thurm, G. Widiger
    • Anzahl Seiten 221
    • Herausgeber Springer
    • Gewicht 365g
    • Größe H235mm x B155mm x T13mm
    • Jahr 2011
    • EAN 9783642719455
    • Format Kartonierter Einband
    • ISBN 978-3-642-71945-5
    • Veröffentlichung 16.12.2011
    • Titel Die Rechenmaschinen von Konrad Zuse
    • Untertitel Reprint
    • Sprache Deutsch

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