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Die Rezeption von Religion in romantischer und moderner Literatur
Details
Alfred de Vigny und Gérard de Nerval rezipieren in ihren Werken religiöse Inhalte und Formen, die sie ihrer theologischen Bedeutung entledigen und denen sie eine rein ästhetische Signifikanz verleihen. Ihre differierenden Ansätze über die Rezeption von Religion belegen die Unterscheidung von Romantik und Moderne.
Die Werke Alfred de Vignys und Gérard de Nervals gelten nicht als religiöse Literatur. Dennoch rezipieren diese beiden französischen Autoren des 19. Jahrhunderts religiöse Formen und Inhalte, die sie ihrer theologischen Bedeutung entledigen, um ihnen eine rein ästhetische Signifikanz zu verleihen. Im Kontext der Säkularisierungsthese beleuchtet diese Arbeit diese Transformierungsprozesse. Anhand der Verschiedenheit der Rezeption von Religion in den untersuchten Werken der beiden Autoren lässt sich die Notwendigkeit einer Unterscheidung von Romantik und Moderne aufzeigen.
Autorentext
Jonas Christian von Moritz studierte Romanistik, katholische Theologie, Kommunikationswissenschaften und Erziehungswissenschaften in Münster und Tours.
Inhalt
Inhalt: Politisierung des Christentums Prophetie und romantisches Literaturverständnis Weibliche Alteritätsfiguren und modernes Literaturverständnis Rezeption der Jesusfigur bei Vigny und Nerval Alfred de Vigny Gérard de Nerval Religiöse Literatur.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Die Rezeption von Religion in romantischer und moderner Literatur
- Veröffentlichung 15.01.2014
- ISBN 978-3-631-64931-2
- Format Fester Einband
- EAN 9783631649312
- Jahr 2014
- Größe H216mm x B153mm x T24mm
- Autor Jonas von Moritz
- Untertitel Alfred de Vigny Gérard de Nerval
- Gewicht 570g
- Auflage 14001 A. 1. Auflage
- Features Dissertationsschrift
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 354
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631649312