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Die sozialen Folgen prekärer Arbeit
Details
Isabel Valdés Cifuentes überprüft in einem europäischen Vergleich, ob prekär Beschäftigte über eine schlechtere soziale Einbettung verfügen als Personen in regulärer Beschäftigung. Die Autorin zieht soziologische und sozialpsychologische Theorien heran und untersucht diese mithilfe quantitativer Mehrebenenanalysen. Die ermittelten Befunde bestätigen die Annahme einer schlechteren Einbettung prekär Beschäftigter für die meisten EU-Länder. Die nationalen Beschäftigungs- und Sozialpolitiken können in begrenztem Maße helfen, die sozialen Folgen prekärer Beschäftigung abzufedern. Isabel Valdés Cifuentes zieht daher den Schluss, dass es aus sozialpolitischer Sicht sinnvoller erscheint, die Entstehung und Verbreitung prekärer Beschäftigung zu bekämpfen anstatt rückwirkend deren Folgen.
Autorentext
Isabel Valdés Cifuentes, Dr. phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind soziale Ungleichheit, Arbeitsmarkt sowie die Beschäftigungs- und Sozialpolitik in Europa.
Inhalt
Unsichere Erwerbsintegration in Europa.- Soziale Beziehungen im Wohlfahrtsstaat.- Prekäre Beschäftigung und soziale Beziehungen aus theoretischer Perspektive.- Die Flexicurity-Politik der EU-Länder.- Mehrebenenanalysen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658188498
- Sprache Deutsch
- Auflage 1. Aufl. 2018
- Größe H210mm x B148mm x T23mm
- Jahr 2017
- EAN 9783658188498
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-18849-8
- Veröffentlichung 13.07.2017
- Titel Die sozialen Folgen prekärer Arbeit
- Autor Isabel Valdés Cifuentes
- Untertitel Ein europäischer Vergleich zum Einfluss wohlfahrtsstaatlicher Maßnahmen
- Gewicht 545g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 404
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Buchhandel & Bibliothekswesen