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Die Sprache der Toten
Details
Der aussagekräftigste Zeuge bei einem Kapitalverbrechen ist das Opfer selbst.
Wenn ein Mensch Opfer eines Tötungsdelikts wird, beginnt für die Ermittlungsbehörden ein Wettlauf mit der Zeit, denn je länger es dauert, den potentiellen Täterkreis einzugrenzen, desto komplizierter gestaltet sich die endgültige Aufklärung. Es ist ein Irrtum davon auszugehen, dass der Mensch als Leichnam nun für immer schweigt. Der Leichnam ist durchaus nicht verschwiegen und das geübte Auge kann mitunter die gesamte Geschichte des Tathergangs lesen, mitunter bis hin zur Preisgabe des Täters. Das Buch soll dem Kriminalisten und dem interessierten Laien die Sprache der Toten näher bringen, auch deshalb, weil sie oft un- oder missverständlich ist.
Autorentext
Nach dem Abitur 1970 Physikstudium und 1974 Aufnahme der Tätigkeit bei der Kripo. 1979 bis 1983 nochmaliges Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin mit Abschluss Diplomkriminalist. 1984 Promotion. Autor von: Kompendium der Kriminalistik Band I 2012 Kompendium der Kriminalistik Band II 2013 und einiger e-Books. Verheiratet, vier erwachsene Kinder.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783737511100
- Auflage 2. Aufl.
- Größe H4mm x B210mm x T5mm
- Jahr 2014
- EAN 9783737511100
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-7375-1110-0
- Titel Die Sprache der Toten
- Autor Manfred Lukaschewski
- Gewicht 239g
- Herausgeber epubli
- Anzahl Seiten 84
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Biologie
- Altersempfehlung 16 bis 18 Jahre