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Die Transaktionskostentheorie und ihre Kritik sowie ihre Beziehung zum soziologischen Neo-Institutionalismus
Details
Diese Arbeit bietet eine Einführung in die Transaktionskostentheorie, welche sich vor allem auf ihren Hauptvertreter Oliver Williamson stützt. Die Darstellung der Theorie dient als Grundlage für die nachfolgende kritische Auseinandersetzung mit ihren wichtigsten Konzepten. Der Schwerpunkt der Kritik liegt auf den unterstellten Verhaltensannahmen der beschränkten Rationalität und des opportunistischen Eigennutzstrebens. Der abschließende Teil der Arbeit befasst sich mit den Beziehungen zwischen dem Neo-Institutionalismus in der Ökonomie und in der Soziologie, wobei als Vertreter ersterer Strömung die Transaktionskostentheorie herangezogen wird.
Autorentext
Der Autor: Carl-Thomas Fritz, geboren 1978, studierte an der Universität Innsbruck Wirtschaftswissenschaften. Im Rahmen dieses Studiums absolvierte er Auslandsaufenthalte an der Universität Nantes und der Universität Paris 10.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Neue Institutionenökonomie Transaktionskostentheorie Spezifische Investitionen Credible Commitments Governance-Strukturen Kritik der Transaktionskostentheorie Rationalitätsannahme Opportunistisches Verhalten Vertrauen Soziologischer Neo-Institutionalismus.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783631543702
- Sprache Deutsch
- Auflage 05001 A. 1. Auflage
- Größe H210mm x B148mm x T11mm
- Jahr 2005
- EAN 9783631543702
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-631-54370-2
- Veröffentlichung 28.12.2005
- Titel Die Transaktionskostentheorie und ihre Kritik sowie ihre Beziehung zum soziologischen Neo-Institutionalismus
- Autor Carl-Thomas Fritz
- Untertitel sowie ihre Beziehung zum soziologischen Neo-Institutionalismus
- Gewicht 261g
- Herausgeber Peter Lang
- Anzahl Seiten 194
- Genre Werbung & Marketing