Die Übersetzung amerikanischer Texte in deutschen Printmedien

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Details

Die Studie untersucht deutsche Übersetzungen amerikanischer journalistischer Texte. Durch Übersetzung werden journalistische Leitkriterien verletzt, den deutschen Lesern falsche Eindrücke über die USA vermittelt und damit die deutsch-amerikanischen Beziehungen beeinträchtigt.

Die Studie untersucht mit einem diskursanalytischen Ansatz deutsche Übersetzungen amerikanischer journalistischer Texte. Ziel ist es festzustellen, inwieweit die Translate dieser Nachrichten und Reportagen deutschen Mediennutzern sachgerechte Informationen über die USA vermitteln. Die Analyse ergibt, dass bei der Übersetzung oftmals journalistische Leitkriterien verletzt werden und es in vielen Fällen zu fehlerhaften bis hin zu eindeutig falschen Darstellungen kommt, die verzerrte bzw. entstellende Bilder über die USA verbreiten und Stereotype fälschlich bestätigen. Die Arbeit rückt diese übersetzerischen Mängel in den Blick und gibt wichtige Anstöße zur translatorischen Qualitätssicherung im Bereich der Printmedien. Sie leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Vermeidung irreführender Berichterstattung und zur Verbesserung der Beziehungen zwischen beiden Nationen.

Autorentext

Nadine Scherr schloss ihr Studium als Diplom-Übersetzerin für Englisch und Französisch am Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft der Universität Mainz ab. Während ihres Studiums unterrichtete sie als Graduate Teaching Assistant im Fach Englisch an der Southern Illinois University in Carbondale (USA). Seit 2006 ist sie als Dozentin für Fachübersetzen im Arbeitsbereich Amerikanistik sowie als freiberufliche Übersetzerin tätig.


Klappentext

Die Studie untersucht mit einem diskursanalytischen Ansatz deutsche Übersetzungen amerikanischer journalistischer Texte. Ziel ist es festzustellen, inwieweit die Translate dieser Nachrichten und Reportagen deutschen Mediennutzern sachgerechte Informationen über die USA vermitteln. Die Analyse ergibt, dass bei der Übersetzung oftmals journalistische Leitkriterien verletzt werden und es in vielen Fällen zu fehlerhaften bis hin zu eindeutig falschen Darstellungen kommt, die verzerrte bzw. entstellende Bilder über die USA verbreiten und Stereotype fälschlich bestätigen. Die Arbeit rückt diese übersetzerischen Mängel in den Blick und gibt wichtige Anstöße zur translatorischen Qualitätssicherung im Bereich der Printmedien. Sie leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Vermeidung irreführender Berichterstattung und zur Verbesserung der Beziehungen zwischen beiden Nationen.


Inhalt

Inhalt: Übersetzungsanalyse journalistischer Texte - Deutsch-amerikanische Beziehungen - Diskursanalyse - Übersetzung im Bereich der Printmedien - Journalistische Textsorten - Übersetzungsstrategien - Interkulturelle Kommunikation - Medien als Verbreiter von Stereotypen und Bildern - Vorschläge zur Qualitätssicherung.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783631641552
    • Features Dissertationsschrift
    • Sprache Deutsch
    • Genre Englische Sprach- & Literaturwissenschaft
    • Größe H216mm x B154mm x T25mm
    • Jahr 2013
    • EAN 9783631641552
    • Format Fester Einband
    • ISBN 978-3-631-64155-2
    • Titel Die Übersetzung amerikanischer Texte in deutschen Printmedien
    • Autor Nadine Scherr
    • Untertitel Eine Analyse der Textsorten «Nachricht» und «Reportage» vor dem Hintergrund der deutsch-amerikanischen Beziehungen
    • Gewicht 472g
    • Herausgeber Lang, Peter GmbH
    • Anzahl Seiten 280
    • Lesemotiv Verstehen

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