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Die Umdeutung der Neutralität
Details
Schweizer Neutralität vor und nach 1815
Die Eidgenossenschaft hatte ihre Neutralität in den Stürmen der napoleonischen Zeit nicht aufrechterhalten können. In der Nachkriegsordnung der anti-napoleonischen Allianz nahm eine neutrale Schweiz dennoch einen zentralen Platz ein. Um dem gerecht zu werden, mussten die Eidgenossen das Vertrauen in ihre Neutralität wiederherstellen sowohl im Inneren als auch unter den benachbarten Mächten. Die Schweiz nach 1815 sei, so sollte vermittelt werden, nicht mit jener von 1798 vergleichbar, da sie an innerer Stärke gewonnen habe. Diese sollte aus dem stärkeren Zusammenrücken der Schweizer erwachsen, aber auch aus institutionellen Verbesserungen, besonders in Sachen Landesverteidigung. Diesen Entwicklungen geht der Band nach. So wird verständlich, weshalb die neue immerwährende Neutralität für das entstehende schweizerische Nationalgefühl von großer Bedeutung war.
Vorwort
Schweizer Neutralität vor und nach 1815
Autorentext
Peter Lehmann studierte Geschichte, Theologie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bern und promovierte an der Universität Lausanne. Seit 2009 unterrichtet er Geschichte und Religion an der Kantonsschule Solothurn.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783796539756
- Sprache Französisch, Deutsch
- Größe H224mm x B160mm x T30mm
- Jahr 2019
- EAN 9783796539756
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-7965-3975-6
- Veröffentlichung 15.12.2019
- Titel Die Umdeutung der Neutralität
- Autor Peter Lehmann
- Untertitel Eine politische Ideengeschichte der Eidgenossenschaft vor und nach 1815
- Gewicht 674g
- Herausgeber Schwabe Verlag Basel
- Anzahl Seiten 378
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Neuzeit bis 1918