Die (Un-)Möglichkeit russischer Imperialpolitik

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Wirtschaftssanktionen und Wettrsten klingt das nicht irgendwie vertraut? Und dann auch noch mit Russland in der Hauptrolle? Der Ukraine-Konflikt knnte dem Westen als Alibi zur geplanten Destabilisierung des unter Putin erstarkten Russlands dienen, wie einst zu Zeiten des Kalten Krieges. Khne Behauptung oder logische Schlussfolgerung? Viktor Heese nimmt den Ukraine-Konflikt auseinander und leitet auf wissenschaftlicher Basis weltpolitische Prognosen ab. Warum wird die EU die Hauptkosten des Ukraine-Konfliktes tragen, whrend sich die Wirtschaftssanktionen gegen Russland als wirkungslos erweisen? Welche globalen Auswirkungungen htte eine Krisenverschrfung und wie wahrscheinlich sind optimistischere Lsungsszenarien? Und welche Macht haben die westliche Politik und die Medien, die Wirtschaft und die Bevlkerung, um eine Eskalation des russischen Neo-Imperialismus noch zu verhindern? Apropos Neo-Imperialismus: Rein wirtschaftlich betrachtet ein bloes Luftschloss, in dieser Hinsicht ist der Westen haushoch berlegen. Wenn aber pltzlich Russlands kommunistischer Nachbar China zugunsten Moskau Position beziehen wrde

Autorentext

Prof. Dr. hab. Eugeniusz Gostomski (63), Ordinarius am Lehrstuhl für Außenwirtschaft an der Universität Danzig, befasst sich seit 40 Jahren mit Wirtschafts- und Kapitalmarktfragen Osteuropas. Den Schwerpunkt seiner Forschungsarbeiten bildet die Analyse dortiger Banken- und Finanzsysteme. Für seine pädagogischen, publizistischen und wissenschaftlichen Leistungen wurde er mehrmals ausgezeichnet. Der Autor unterhält enge Kontakte zu Hochschulen in Deutschland und in den ehemaligen Sowjetrepubliken.


Klappentext

Wirtschaftssanktionen und Wettrüsten - klingt das nicht irgendwie vertraut? Und dann auch noch mit Russland in der Hauptrolle? Der Ukraine-Konflikt könnte dem Westen als Alibi zur geplanten Destabilisierung des unter Putin erstarkten Russlands dienen, wie einst zu Zeiten des Kalten Krieges. Kühne Behauptung oder logische Schlussfolgerung? Viktor Heese nimmt den Ukraine-Konflikt auseinander und leitet auf wissenschaftlicher Basis weltpolitische Prognosen ab. Warum wird die EU die Hauptkosten des Ukraine-Konfliktes tragen, während sich die Wirtschaftssanktionen gegen Russland als wirkungslos erweisen? Welche globalen Auswirkungungen hätte eine Krisenverschärfung und wie wahrscheinlich sind optimistischere Lösungsszenarien? Und welche Macht haben die westliche Politik und die Medien, die Wirtschaft und die Bevölkerung, um eine Eskalation des "russischen Neo-Imperialismus" noch zu verhindern? Apropos Neo-Imperialismus: Rein wirtschaftlich betrachtet ein bloßes Luftschloss, in dieser Hinsicht ist der Westen haushoch überlegen. Wenn aber plötzlich Russlands kommunistischer Nachbar China zugunsten Moskau Position beziehen würde ...

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783828836662
    • Sprache Deutsch
    • Größe H210mm x B148mm x T18mm
    • Jahr 2016
    • EAN 9783828836662
    • Format Kartonierter Einband
    • ISBN 978-3-8288-3666-2
    • Veröffentlichung 30.11.2015
    • Titel Die (Un-)Möglichkeit russischer Imperialpolitik
    • Autor Viktor Heese
    • Gewicht 387g
    • Herausgeber Tectum Verlag
    • Anzahl Seiten 263
    • Lesemotiv Auseinandersetzen
    • Genre Politikwissenschaft

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