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Die unbekannten Judenhelfer
Details
Die Zeugen Jehovas zeigten [] ungewöhnliche Würde und Größe. Bruno Bettelheim, jüdischer Holocaust-Überlebender, Psychoanalytiker Im Nationalsozialismus verbreiteten die Zeugen Jehovas Protestflugblätter, lehnten den Hitlergruß ab und verweigerten den Kriegsdienst. Für diesen Widerstand nahmen sie in Kauf, selbst zu Verfolgten des NS-Regimes zu werden. Trotzdem setzten sie sich darüber hinaus über den herrschenden Antisemitismus hinweg und halfen ihren bedrohten jüdischen Mitmenschen. In jahrelanger Recherche hat der Autor Christoph Wilker viele bewegende Einzelschicksale zusammengetragen. Diese Geschichten begleitet von zahlreichen historischen Abbildungen und Dokumenten beleuchten nicht nur eine zu Unrecht vergessene Seite des zivilen Widerstands, sie schließen auch eine Lücke in der Geschichtsschreibung über die Zeit des Nationalsozialismus. Christoph Wilkers Buch zeigt nicht nur unbekannte Facetten des Widerstands gegen das NS-Regime, es dokumentiert auch die Solidarität und Menschlichkeit der Nächstenliebe als gelebten Glaubenssatz einer diskriminierten und verfolgten und nach 1945 auch als Opfer des Nationalsozialismus missachteten Gemeinschaft. Prof. Dr. Wolfgang Benz, Historiker, Vorurteilsforscher
Autorentext
Christoph Wilker begleitet seit vielen Jahren Forschungs- und Gedenkprojekte zur NS-Zeit mit Schwerpunkt Verfolgung und Widerstand der Zeugen Jehovas. 2017/18 bereitete er im Auftrag von Prof. Dr. Winfried Nerdinger in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum München eine Sonderausstellung zur Verfolgung der Zeugen Jehovas vor, die dort vom 26.9.2018 bis 6.1.2019 zu sehen war. Wilker, Mitglied im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands, veröffentlichte Fachaufsätze, mehrere Bücher und Filmclips zur Thematik.
Klappentext
"Die Zeugen Jehovas zeigten [...] ungewöhnliche Würde und Größe." Bruno Bettelheim, jüdischer Holocaust-Überlebender, Psychoanalytiker Im Nationalsozialismus verbreiteten die Zeugen Jehovas Protestflugblätter, lehnten den Hitlergruß ab und verweigerten den Kriegsdienst. Für diesen Widerstand nahmen sie in Kauf, selbst zu Verfolgten des NS-Regimes zu werden. Trotzdem setzten sie sich darüber hinaus über den herrschenden Antisemitismus hinweg und halfen ihren bedrohten jüdischen Mitmenschen. In jahrelanger Recherche hat der Autor Christoph Wilker viele bewegende Einzelschicksale zusammengetragen. Diese Geschichten - begleitet von zahlreichen historischen Abbildungen und Dokumenten - beleuchten nicht nur eine zu Unrecht vergessene Seite des zivilen Widerstands, sie schließen auch eine Lücke in der Geschichtsschreibung über die Zeit des Nationalsozialismus. "Christoph Wilkers Buch zeigt nicht nur unbekannte Facetten des Widerstands gegen das NS-Regime, es dokumentiert auch die Solidarität und Menschlichkeit der Nächstenliebe als gelebten Glaubenssatz einer diskriminierten und verfolgten und nach 1945 auch als Opfer des Nationalsozialismus missachteten Gemeinschaft." Prof. Dr. Wolfgang Benz, Historiker, Vorurteilsforscher
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783862224357
- Sprache Deutsch
- Auflage 24002 A. 2. Auflage
- Größe H245mm x B173mm x T30mm
- Jahr 2024
- EAN 9783862224357
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-86222-435-7
- Veröffentlichung 01.08.2022
- Titel Die unbekannten Judenhelfer
- Autor Christoph Wilker
- Untertitel Wie Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus jüdischen Mitmenschen beistanden
- Gewicht 824g
- Herausgeber Volk Verlag
- Anzahl Seiten 320
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Genre Sachbücher 20. Jahrhundert (bis 1945)