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Die Unfassbarkeit der Komik Kreisen um ein Emergenzphänomen
Details
In dem Diskussionsbeitrag zur Komikforschung wird das komplexe kulturelle wie literarische Phänomen der Komik / des Komischen als Emergenz bzw. dessen Effekte, Wirkungen und funktionale Folgen als Veranschaulichungen des Emergenten plausibilisiert. Ferner wird das Konzept von Komik als Emergenz mit dem literarischen Text konfrontiert.
Komik zählt zu jenen schillernden Phänomenen wie Liebe, Neugierde, Imagination , die den Menschen allezeit in ihren Bann ziehen, zum Nachdenken anregen und ihn und seine Kultur in Bewegung halten. Komik ist so faszinierend, wie sie komplex ist. Das kulturelle wie literarische Phänomen entzieht sich den Systematisierungs-, Definitions- und Theoriebildungsbestrebungen von Philosophie und Wissenschaft. In dem Diskussionsbeitrag wird der Komik die nicht minder rätselhafte Emergenz an die Seite gestellt. Mithilfe des Emergenzgedankens vermögen nicht-determinierte Vorgänge in den Blick genommen zu werden, die sich durch eine komplexe Dynamik auszeichnen. Es kommt zu Kippmomenten und Transformationen unvorhersehbare Phänomene entstehen. Dieser Band geht den folgenden Fragen nach: Veranschaulicht die Komik das universale Prinzip der Emergenz? Macht das literarische Phänomen samt seiner Effekte die Entstehung des lebendigen Emergenten erfahrbar? Exemplarisch wird das Konzept von Komik als Emergenz mit Texten von Goetz, Heine und Lewitscharoff konfrontiert.
Autorentext
Christina Günther studierte von 2011 bis 2017 Germanistik und Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität. Es folgte ein Promotionsstudium von 2019 bis 2024. Die Autorin arbeitet als freie Sprecherin und Vortragende zu geistes- und kulturwissenschaftlichen Themen.
Klappentext
Komik zählt zu jenen schillernden Phänomenen - wie Liebe, Neugierde, Imagination -, die den Menschen allezeit in ihren Bann ziehen, zum Nachdenken anregen und ihn und seine Kultur in Bewegung halten. Komik ist so faszinierend, wie sie komplex ist. Das kulturelle wie literarische Phänomen entzieht sich den Systematisierungs-, Definitions- und Theoriebildungsbestrebungen von Philosophie und Wissenschaft. In dem Diskussionsbeitrag wird der Komik die nicht minder rätselhafte Emergenz an die Seite gestellt. Mithilfe des Emergenzgedankens vermögen nicht-determinierte Vorgänge in den Blick genommen zu werden, die sich durch eine komplexe Dynamik auszeichnen. Es kommt zu Kippmomenten und Transformationen - unvorhersehbare Phänomene entstehen. Dieser Band geht den folgenden Fragen nach: Veranschaulicht die Komik das universale Prinzip der Emergenz? Macht das literarische Phänomen samt seiner Effekte die Entstehung des lebendigen Emergenten erfahrbar? Exemplarisch wird das Konzept von Komik als Emergenz mit Texten von Goetz, Heine und Lewitscharoff konfrontiert.
Inhalt
Einleitung 1. Die Emergenzqualifikation der Komik 2. Das Operieren und Wirken der Komik als Emergenz 3. Komik als Emergenz im literarischen Text Schluss Literaturverzeichnis.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Editor Volkmar Hansen
- Titel Die Unfassbarkeit der Komik Kreisen um ein Emergenzphänomen
- Veröffentlichung 09.12.2024
- ISBN 978-3-631-92601-7
- Format Fester Einband
- EAN 9783631926017
- Jahr 2024
- Größe H216mm x B153mm x T17mm
- Autor Christina Günther
- Untertitel Emergente Kippstrukturen in Curt Goetz «Lampenschirm», Heinrich Heines «Buch der Lieder» und Sibylle Lewitscharoffs «Pong»
- Gewicht 401g
- Auflage 24001 A. 1. Auflage
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 220
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631926017