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Die ungarische Verfassung nach zwei Jahrzehnten des Übergangs
Details
Ungarn war eines der ersten Länder, das zu sozialistischen Zeiten mit dem Verfassungswandel begann, ist zugleich aber das einzige osteuropäische Land, das nach dem Ende des Sozialismus keine neue Verfassung erlassen hat. Der Band gibt einen umfassenden Überblick über den Stand der Verfassungsentwicklung, des Verfassungsrechts und der Staatsrechtswissenschaft von der Wende bis heute. Er enthält zudem eine deutsche Übersetzung der ungarischen Verfassung, Stand Anfang 2007.
Autorentext
Der Autor: Herbert Küpper, geboren 1964; 1983-1989 Studium der Rechtswissenschaften in Köln und London; Referendarausbildung in Köln und Budapest; 1997 Promotion, 2002 Habilitation im Staats- und Verwaltungsrecht, Völkerrecht und Ostrecht; 1997-2003 Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Ostrecht der Universität zu Köln; seit 2003 Wissenschaftlicher Referent und seit 2004 Geschäftsführer am Institut für Ostrecht München.
Zusammenfassung
«...das Buch... [ist] die beste Darstellung des ungarischen Verfassungsrecht in einer Fremdsprache überhaupt. Sie ist gründlich recherchiert und verständlich dargestellt.» (András Jakab, Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht)
Inhalt
Aus dem Inhalt: Verfassungsgeschichte - Verfassungswandel während der Wende - Allgemeine Staatsprinzipien - Staatsorganisationsrecht - Grundrechte und ihr Schutz - Staatsrechtswissenschaft.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783631566862
- Auflage 07001 A. 1. Auflage
- Sprache Deutsch
- Genre Internationales Recht
- Größe H210mm x B148mm x T11mm
- Jahr 2007
- EAN 9783631566862
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-631-56686-2
- Veröffentlichung 12.04.2007
- Titel Die ungarische Verfassung nach zwei Jahrzehnten des Übergangs
- Autor Herbert Küpper
- Untertitel Einführung mit Textübersetzung
- Gewicht 246g
- Herausgeber Peter Lang
- Anzahl Seiten 184
- Lesemotiv Verstehen