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Die Unverwechselbarkeit der Kriegs- und Friedensethik von Johannes Paul II
Details
Dieses Buch untersucht den besonderen Beitrag von Johannes Paul II. zur Lehre der römisch-katholischen Kirche über die Ethik von Krieg und Frieden, mit besonderem Augenmerk auf seine Interpretation und Anwendung der Normen der Tradition des gerechten Krieges. Das katholische Sozialdenken zu Krieg und Frieden wird in chronologischer Reihenfolge dargestellt und in vier Kategorien des jus bellum justum systematisiert: jus ad bellum, jus in bello, jus ad bellum/in bello und jus post bellum. Dieses Material wurde im historischen Kontext analysiert - hermeneutisch interpretiert - und zwar aus der Perspektive des Beitrags der einzelnen Päpste und des Zweiten Vatikanischen Konzils. Das wachsende Bewusstsein für die gegenseitige Abhängigkeit der Menschen und die Sorge um Solidarität sind neue Zeichen des Friedens. Humanitäre Intervention und Vergebung sind die ersten beiden neuen Beispiele für die sozialpolitische Tugend der Solidarität, die Johannes Paul II. Das Buch trägt zur Vertiefung des Verständnisses des sozialen Denkens von Johannes Paul II. in der Perspektive der Katholischen Soziallehre bei.
Autorentext
Robert Wawer was born in 1967. He is a Catholic priest, Jesuit. He is a Director of the European Centre of Communication and Culture in Warsaw, Poland.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786205191637
- Sprache Deutsch
- Genre Politische Ideengeschichte & Theorien
- Größe H220mm x B150mm x T16mm
- Jahr 2022
- EAN 9786205191637
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-5-19163-7
- Titel Die Unverwechselbarkeit der Kriegs- und Friedensethik von Johannes Paul II
- Autor Robert Wawer
- Untertitel Katholische Soziallehre zur Theorie des gerechten Krieges
- Gewicht 411g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 264