Die Verbreitung des Wettergottes vor der altbabylonischen Zeit

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Details

Im Norden Mesopotamiens war der Niederschlag ausreichend für Regenfeldbau, unterstützt durch künstliche Bewässerung. Im Süden hingegen mussten aufgrund der niedrigen Niederschlagsmengen schon seit dem frühen dritten Jtsd. Kanäle geschaffen werden um Landwirtschaft zu betreiben. Wasser als Ursprung und Grundlage des Lebens ist kein selbstverständliches Element, daher wurde es im Vorderen Orientes von Beginn der Zeit als die Gabe einer Gottheit gesehen: um Wasser als fruchtbarkeitsbringendes Element nutzen zu können, bedarf der Mensch der Verbindung zur Gottheit. Die Untersuchungen stützen sich auf ikonographische- und philologische Quellen im obermesopotamischen Bereich einerseits und im Süden des Landes andererseits. Das Buch erörtert des Gottes Verbreitung in Mesopotamien und der Levante und untersucht die Ursprünge seiner Etymologie. Nach Übersetzung und Interpretation sumerischer Hymnen und Gebete wurden mesopotamische Abbildungen mit philologischen Ergebnissen verbunden und deren Zusammenhang herausgearbeitet.

Autorentext

Michaela Rinner, geb 1982. Mag. Phil. Studium an der Universität Wien. Beteiligung an mehreren Grabungskampagnen in Jordanien und Syrien: Tall Abu al-Kharaz und Tall Bazi. Publikationen: The loom weights from the 2008 season at Tall Abu al-Kharaz, Iron Age fibulae from Tall Abu al-Kharaz, Himmlisches Wasser in Mesopotamien und seine Bedeutung.


Klappentext

Im Norden Mesopotamiens war der Niederschlag ausreichend für Regenfeldbau, unterstützt durch künstliche Bewässerung. Im Süden hingegen mussten aufgrund der niedrigen Niederschlagsmengen schon seit dem frühen dritten Jtsd. Kanäle geschaffen werden um Landwirtschaft zu betreiben. Wasser als Ursprung und Grundlage des Lebens ist kein selbstverständliches Element, daher wurde es im Vorderen Orientes von Beginn der Zeit als die Gabe einer Gottheit gesehen: um Wasser als fruchtbarkeitsbringendes Element nutzen zu können, bedarf der Mensch der Verbindung zur Gottheit. Die Untersuchungen stützen sich auf ikonographische- und philologische Quellen im obermesopotamischen Bereich einerseits und im Süden des Landes andererseits. Das Buch erörtert des Gottes Verbreitung in Mesopotamien und der Levante und untersucht die Ursprünge seiner Etymologie. Nach Übersetzung und Interpretation sumerischer Hymnen und Gebete wurden mesopotamische Abbildungen mit philologischen Ergebnissen verbunden und deren Zusammenhang herausgearbeitet.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • Sprache Deutsch
    • Untertitel Untersuchungen zur berlieferung des mesopotamischen Wettergottes
    • Autor Michaela Rinner
    • Titel Die Verbreitung des Wettergottes vor der altbabylonischen Zeit
    • Veröffentlichung 22.02.2016
    • ISBN 978-3-639-88057-1
    • Format Kartonierter Einband
    • EAN 9783639880571
    • Jahr 2016
    • Größe H220mm x B150mm x T11mm
    • Gewicht 280g
    • Herausgeber AV Akademikerverlag
    • Anzahl Seiten 176
    • Genre Geisteswissenschaften allgemein
    • GTIN 09783639880571

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