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Die Villgrater Kulturwiese
Details
Am 9. April 1996 ging das Veranstaltungszentrum der viel beachteten Osttiroler Kulturinitiative «Villgrater Kulturwiese» in Flammen auf. Brandstiftung! Das Dorf fühlte sich erleichtert. Dieses Buch gibt eine Ortsbestimmung jener «patriarchalen» dörflichen Moral, die mit aller Gewalt eine «andere» Moral verhindert: Die konfliktreiche Geschichte der Villgrater Kulturwiese und eine Umfrage im Dorf werden mit historisch-philosophischen Überlegungen unterlegt. Ergebnis: Die dörfliche Moral duldet kein Anderssein. Zugleich möchte diese Arbeit aufzeigen, was unter einer «anderen» gelebten Moral zu verstehen ist. Neben Gesprächen mit Mitarbeitern der Kulturwiese werden exemplarisch Künstler auf der Kulturwiese vorgestellt, die mit ihrer Arbeit das Anliegen einer ganzheitlichen, herausfordernden und schöpferischen Moral dokumentieren.
Autorentext
Der Autor: Johannes Eder, geboren 1971; Studium der Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck; Musikstudium am Konservatorium Innsbruck; Musiklehrer.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Vom Leben im Dorf: Eine allgemeine Hinführung Ein Dorf steht Kopf: Die Villgrater Kulturwiese - eine Rückschau Das Dorf im Gleichgewicht: Analyse der dörflichen Moral Das «andere» Dorf: Versuch einer «anderen» Moral Das «andere» Leben: 5 Jahre danach - eine Bestandsaufnahme Anhang: Umfrage und Interviews.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783631526446
- Sprache Deutsch
- Auflage 04001 A. 1. Auflage
- Größe H210mm x B148mm x T8mm
- Jahr 2004
- EAN 9783631526446
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-631-52644-6
- Veröffentlichung 10.06.2004
- Titel Die Villgrater Kulturwiese
- Autor Johannes Eder
- Untertitel Von der Schwierigkeit des "Anderssein-Wollens* im Dorf
- Gewicht 184g
- Herausgeber Peter Lang
- Anzahl Seiten 132
- Genre Buchhandel & Bibliothekswesen