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Die Wortbildung als stilistisches Mittel exemplifiziert an Rabelais
Details
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Klappentext
Die im Jahre 1905 von Gustav Gröber ins Leben gerufene Reihe der Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie zählt zu den renommiertesten Fachpublikationen der Romanistik. Die Beihefte pflegen ein gesamtromanisches Profil, das neben den Nationalsprachen auch die weniger im Fokus stehenden romanischen Sprachen mit einschließt. Zur Begutachtung können eingereicht werden: Monographien und Sammelbände zur Sprachwissenschaft in ihrer ganzen Breite, zur mediävistischen Literaturwissenschaft und zur Editionsphilologie. Mögliche Publikationssprachen sind Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch und Rumänisch sowie Deutsch und Englisch. Sammelbände sollten thematisch und sprachlich in sich möglichst einheitlich gehalten sein.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Editor Gröber Gustav
- Titel Die Wortbildung als stilistisches Mittel exemplifiziert an Rabelais
- Veröffentlichung 31.12.1910
- ISBN 978-3-11-232417-2
- Format Fester Einband
- EAN 9783112324172
- Jahr 1910
- Größe H236mm x B160mm x T15mm
- Autor Leo Spitzer
- Untertitel Nebst einem Anhang über die Wortbildung bei Balzac in seinen Contes Drolatiques
- Gewicht 410g
- Auflage Reprint 2020
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 157
- Herausgeber De Gruyter
- GTIN 09783112324172