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digital | recht: Staat und digitale Gesellschaft / Algorithmen als Richter
Details
Das Werk erörtert einen Beitrag zum verfassungsrechtlichen Richterbegriff und stellt diesen etablierten Begriff in einen Kontext neuer digitaler Herausforderungen durch algorithmische Konkurrenz.
Die menschliche Entscheidungsgewalt wird durch algorithmische Entscheidungssysteme herausgefordert. Verfassungsrechtlich besonders problematisch ist dies in Bereichen, die das staatliche Handeln betreffen. Eine herausgehobene Stellung nimmt durch den besonderen Schutz der Art. 92 ff. GG die rechtsprechende Gewalt ein. Lydia Wolff fragt daher danach, welche Antworten das Grundgesetz auf digitale Veränderungen in diesem Bereich bereithält und wie sich ein Eigenwert menschlicher Entscheidungen in der Rechtsprechung angesichts technischen Wandels darstellen lässt. Das Werk erörtert hierzu einen Beitrag zum verfassungsrechtlichen Richterbegriff und stellt diesen etablierten Begriff in einen Kontext neuer digitaler Herausforderungen durch algorithmische Konkurrenz.
Autorentext
Lydia Wolff, geboren 1995; Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Trier; Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Recht und Digitalisierung Trier von 2019 bis 2022; Promotion 2022; derzeit Referendarin in Essen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783754928387
- Altersempfehlung 1 bis 18 Jahre
- Genre Recht
- Größe H10mm x B67mm x T95mm
- EAN 9783754928387
- Titel digital | recht: Staat und digitale Gesellschaft / Algorithmen als Richter
- Autor Lydia Wolff
- Untertitel Verfassungsrechtliche Grenzen entscheidungstreffender Rechtsgeneratoren in der Rechtsprechung
- Gewicht 657g
- Herausgeber epubli
- Anzahl Seiten 388
- Lesemotiv Verstehen