Dokumentarfilm und Emotion

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Details

Ähnlich wie Spielfilme zeichnen sich viele der
gegenwärtigen Dokumentarfilme durch eine ausgereifte
dramaturgische Struktur aus. Dabei werden mitunter
Informationen zunächst zurückgehalten, um so beim
Zuschauer Spannung aufzubauen. Im Gegensatz zum
Spielfilm ist die Entwicklung der Handlung für den
Betrachter wenig vorhersehbar, was entscheidenden
Einfluss auf die Erzeugung von Emotionen hat.
Während sich die Spielfilmtheorie mit Emotionen
bereits ausführlicher auseinandersetzt, gibt es kaum
Ansätze, die dem Dokumentarfilm Beachtung schenken.
Die Autorin beschäftigt sich auf der Grundlage der
existierenden Dokumentarfilmtheorie mit Konzepten der
Emotionspsychologie und Spielfilmtheorie, um sie für
den Dokumentarfilm nutzbar zu machen.
Die Emotionen, die ein Dokumentarfilm auslöst, sind
im Vergleich zum Genrefilm viel unkalkulierbarer,
subtiler und weniger pointiert, und so birgt jeder
Dokumentarfilm ein ganz individuelles emotionales
Wirkungspotential. Vielmehr noch als beim Spielfilm
gilt es, einzelne Filme genau zu untersuchen, um zu
erörtern, wie und wodurch im konkreten Fall Gefühle
erzeugt werden können. Dies wird anhand
verschiedenartiger Filmbeispiele eingehend analysiert.

Autorentext

Diplom-Pädagogin und Diplom-Medienwissenschaftlerin, studierte an
der Universität Bielefeld und an der Hochschule für Film und
Fernsehen "Konrad Wolf". Anschließend freie Filmemacherin
und Producerin für Dokumentationen und Reportagen.


Klappentext

Ähnlich wie Spielfilme zeichnen sich viele der
gegenwärtigen Dokumentarfilme durch eine ausgereifte
dramaturgische Struktur aus. Dabei werden mitunter
Informationen zunächst zurückgehalten, um so beim
Zuschauer Spannung aufzubauen. Im Gegensatz zum
Spielfilm ist die Entwicklung der Handlung für den
Betrachter wenig vorhersehbar, was entscheidenden
Einfluss auf die Erzeugung von Emotionen hat.
Während sich die Spielfilmtheorie mit Emotionen
bereits ausführlicher auseinandersetzt, gibt es kaum
Ansätze, die dem Dokumentarfilm Beachtung schenken.
Die Autorin beschäftigt sich auf der Grundlage der
existierenden Dokumentarfilmtheorie mit Konzepten der
Emotionspsychologie und Spielfilmtheorie, um sie für
den Dokumentarfilm nutzbar zu machen.
Die Emotionen, die ein Dokumentarfilm auslöst, sind
im Vergleich zum Genrefilm viel unkalkulierbarer,
subtiler und weniger pointiert, und so birgt jeder
Dokumentarfilm ein ganz individuelles emotionales
Wirkungspotential. Vielmehr noch als beim Spielfilm
gilt es, einzelne Filme genau zu untersuchen, um zu
erörtern, wie und wodurch im konkreten Fall Gefühle
erzeugt werden können. Dies wird anhand
verschiedenartiger Filmbeispiele eingehend analysiert.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783836486361
    • Genre Film-Lexika
    • Sprache Deutsch
    • Anzahl Seiten 164
    • Größe H220mm x B150mm x T10mm
    • Jahr 2012
    • EAN 9783836486361
    • Format Kartonierter Einband (Kt)
    • ISBN 978-3-8364-8636-1
    • Titel Dokumentarfilm und Emotion
    • Autor Christina Naber
    • Untertitel Grundlagen - Konzepte - Analysen
    • Gewicht 262g
    • Herausgeber VDM Verlag Dr. Müller e.K.

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