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Dürer & Celtis
Details
Im Jahr 1496 wird gegen alle Widerstände die Nürnberger Poetenschule eröffnet. Zeitgleich trifft der junge Albrecht Dürer auf den genialen deutschen Humanisten Konrad Celtis Ereignisse, die sich unmittelbar auf Dürers künstlerisches Schaffen auswirken. Wie die Steine eines Mosaiks fügt der Autor die kunst- und kulturgeschichtlichen Details zu einem Gesamtkontext zusammen und kommt zu einer verblüffenden wie schlüssigen Neudeutung von fünf Frühwerken Dürers.Thomas Schauerte, ausgewiesener Dürer-Experte, nimmt den Leser mit auf eine spannende Entdeckungsreise, die uns zum »eingeweihten Betrachter« werden lässt. Vermeintlich Altbekanntes erscheint im neuen Licht und bringt uns Dürers Frühwerk sowie die geistige Grundlage seines Schaffens nahe. Im Zentrum des Buches stehen fünf frühe Arbeiten des Nürnberger Künstlers, darunter drei Holzschnitte, die bis heute meist als reine Genre darstellungen ohne tiefere Bedeutung interpretiert wurden: Ercules, Reiter und Landsknecht sowie Männerbad. Nur beim Letzteren hatte der Kunsthistoriker Heinrich Wölfflin 1905 »eine ganz große Absicht« vermutet. Eine Übertreibung? Gewiss nicht, wie man sehen wird.
Autorentext
Thomas Schauerte ist seit April 2019 Direktor der Aschaffenburger Museen, bis dahin leitete er seit 2009 das Albrecht-Dürer-Haus und die Kunstsammlungen der Stadt Nürnberg. Zuvor lehrte er u.a. in Berlin, Heidelberg und Trier und arbeitete als wissenschaftlicher Kurator in Osnabrück und Halle a.d. Saale. Der international renommierte Dürer-Experte forscht und publiziert seit zwei Jahrzehnten zu Albrecht Dürer und seinen Zeitgenossen, zudem kuratierte er große Ausstellungen wie Albrecht Dürer: Das große Glück. Kunst im Zeichen des geistigen Aufbruchs.
Klappentext
Thomas Schauerte, ausgewiesener Dürer-Experte, nimmt den Leser mit auf eine spannende Entdeckungsreise, die uns zum »eingeweihten Betrachter« werden lässt. Vermeintlich Altbekanntes erscheint im neuen Licht und bringt uns Dürers Frühwerk sowie die geistige Grundlage seines Schaffens nahe. Im Zentrum des Buches stehen fünf frühe Arbeiten des Nürnberger Künstlers, darunter drei Holzschnitte, die bis heute meist als reine Genre darstellungen ohne tiefere Bedeutung interpretiert wurden: Ercules, Reiter und Landsknecht sowie Männerbad. Nur beim Letzteren hatte der Kunsthistoriker Heinrich Wölfflin 1905 »eine ganz große Absicht« vermutet. Eine Übertreibung? Gewiss nicht, wie man sehen wird.
Zusammenfassung
»Fette Forschungsbeute; ... und schon schließt sich wieder ein Kreis und der Dürer-Code ist ein Stückchen mehr entschlüsselt.«
Nürnberger Zeitung
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Autor Thomas Schauerte
- Titel Dürer & Celtis
- Veröffentlichung 16.11.2015
- ISBN 978-3-943616-29-3
- Format Fester Einband
- EAN 9783943616293
- Jahr 2015
- Größe H246mm x B179mm x T23mm
- Untertitel Die Nürnberger Poetenschule im Aufbruch
- Gewicht 727g
- Herausgeber Klinkhardt & Biermann
- Genre Kunst
- Lesemotiv Entdecken
- Anzahl Seiten 208
- GTIN 09783943616293