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Ein bisschen Diktatur gibt es nicht
Details
Freiheit und Demokratie ist für viele junge Menschen hierzulande selbstverständlich. So selbstverständlich, dass sie gar keine Vorstellung davon haben, was es bedeutet, in einer Diktatur zu leben. Deshalb ist Renate Werwigk-Schneider seit Jahrzehnten als Zeitzeugin tätig. In der DDR verfolgt und verhaftet weiß sie genau, wie sich Diktatur anfühlt. In ihrem Buch berichtet sie eindrücklich über ihr Leben in der DDR, ihre zwei Fluchtversuche und ihre Inhaftierungen. Sie musste lernen, dass Freiheit nicht selbstverständlich ist. Aus diesem Grund klärt Werwigk-Schneider über die Methoden der Stasi, die Überwachungen und Bespitzelungen und die fehlende Menschlichkeit des Unrechtsregimes der DDR auf. Demokratie ist zerbrechlich, wie es die aktuelle politische Entwicklung - die Erstarkung der Randparteien - zeigt. Mit ihrem Buch kämpft sie gegen verklärende Ostalgie an und für die Stärkung unserer Demokratie - denn ein bisschen Diktatur gibt es nicht.
Autorentext
Renate Werwigk-Schneider ist in der DDR aufgewachsen. Nach Fluchtversuchen 1963 und 1967 wurde sie jeweils inhaftiert und erfuhr in den Haftanstalten Hohenschönhausen und Hoheneck die Härte des DDR-Regimes. 1968 gelang der Freikauf durch die Bundesrepublik, und sie arbeitete anschließend als Kinderärztin in West-Berlin. Durch ihr Engagement als Zeitzeugin kämpft die inzwischen über 80-Jährige unermüdlich für Demokratie, Menschenrechte und Freiheit und möchte insbesondere jungen Menschen die DDR-Geschichte nahebringen.
Klappentext
Renate Werwigk-Schneider kämpft für Demokratie und Freiheit. Denn die 85-Jährige hat erlebt, was es bedeutet, in einer Diktatur zu leben, bevormundet, beschattet, verfolgt und verhaftet zu werden. Zwei mal saß sie in der DDR im Gefängnis - weil sie das Land, das ihr keine Freiheit bot, verlassen wollte. Die Flucht durch einen Tunnel wurde verraten, die Flucht über Bulgarien und Istanbul scheiterte. Erst nach ihrem Freikauf 1968 gelang es ihr, in der Bundesrepublik ein Leben zu führen, wie sie es sich gewünscht hatte. Mit ihrem Buch kämpft sie gegen verklärende Ostalgie an und für die Stärkung unserer Demokratie.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Autor Renate Werwigk-Schneider
- Titel Ein bisschen Diktatur gibt es nicht
- Veröffentlichung 01.09.2025
- ISBN 978-3-98791-311-2
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- EAN 9783987913112
- Jahr 2025
- Größe H215mm x B135mm x T21mm
- Untertitel Mein Weg aus der DDR in die Freiheit Eine Zeitzeugin kämpft gegen Verklärung
- Gewicht 304g
- Auflage 1. A.
- Genre Allgemeine Medien- & Kommunikationsbücher
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Anzahl Seiten 208
- Herausgeber Westend
- GTIN 09783987913112