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Ein ganz gewöhnlicher Mensch
Details
Paul Gurks Roman "Ein ganz gewöhnlicher Mensch" entfaltet das Porträt eines Mannes, dessen scheinbar unspektakuläres Leben sich als komplexes Geflecht innerer Konflikte und äußerer Zwänge entpuppt. In präziser, oftmals nüchterner Sprache analysiert Gurk den Alltag und die psychologischen Facetten seines Protagonisten und verortet ihn im Spannungsfeld gesellschaftlicher Umbrüche der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die narrative Dichte und die subtilen Beobachtungen spiegeln die literarische Moderne wider, während die Thematik existenzieller Selbstreflexion im Kontext sozialer Konformität eingebettet wird. Paul Gurk, ein vielseitig gebildeter Schriftsteller, war mit seiner Biografie und seinem Schaffen eng an die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen der Weimarer Republik und der Nachkriegszeit geknüpft. Seine Erfahrungen als Beobachter und manchmal auch als Außenseiter prägen die Charaktergestaltung und die atmosphärische Dichte des Romans. Gurks Interesse an psychologischer Feinzeichnung und gesellschaftlicher Analyse, gespeist aus eigener Erfahrung und literarischer Belesenheit, verleiht dem Werk seine besondere Authentizität. "Ein ganz gewöhnlicher Mensch" ist eine Lektüre für jeden, der sich für die leisen Zwischentöne menschlicher Existenz und die subtilen Wirkmechanismen von Identität im sozialen Kontext interessiert. Die gesellschaftskritische Tiefenschärfe sowie die stilistische Klarheit machen das Buch zu einem wertvollen Beitrag der deutschen Literaturgeschichte, der auch moderne Lesende zur Selbstbefragung anregt.
Autorentext
Paul Gurk (1880 - 1953) war ein vielseitiger Autor, bekannt für seine fesselnden Geschichten und seine Fähigkeit, historische Ereignisse mit fiktiven Welten zu verweben. Sein Interesse an Geschichte und Kultur spiegelt sich in seinen Werken wider, die oft durch ihre Tiefe und Präzision beeindrucken. Gurk ist dafür bekannt, komplexe Charaktere in realistischen Settings zu erschaffen, wodurch er Leser auf eine faszinierende Reise durch verschiedene Epochen mitnimmt. Sein Werk "Der Kaiser von Amerika" ist nur eines von vielen, das durch seine meisterhafte Verknüpfung von Fiktion und Geschichte Aufmerksamkeit erregt hat. Mit seinem einfallsreichen Schreibstil und seiner Fähigkeit, Leser in andere Zeiten und Orte zu transportieren, ist Paul Gurk zu einem herausragenden Erzähler in der Literaturlandschaft geworden.
Klappentext
Paul Gurks Roman "Ein ganz gewöhnlicher Mensch" entfaltet das Porträt eines Mannes, dessen scheinbar unspektakuläres Leben sich als komplexes Geflecht innerer Konflikte und äußerer Zwänge entpuppt. In präziser, oftmals nüchterner Sprache analysiert Gurk den Alltag und die psychologischen Facetten seines Protagonisten und verortet ihn im Spannungsfeld gesellschaftlicher Umbrüche der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die narrative Dichte und die subtilen Beobachtungen spiegeln die literarische Moderne wider, während die Thematik existenzieller Selbstreflexion im Kontext sozialer Konformität eingebettet wird. Paul Gurk, ein vielseitig gebildeter Schriftsteller, war mit seiner Biografie und seinem Schaffen eng an die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen der Weimarer Republik und der Nachkriegszeit geknüpft. Seine Erfahrungen als Beobachter und manchmal auch als Außenseiter prägen die Charaktergestaltung und die atmosphärische Dichte des Romans. Gurks Interesse an psychologischer Feinzeichnung und gesellschaftlicher Analyse, gespeist aus eigener Erfahrung und literarischer Belesenheit, verleiht dem Werk seine besondere Authentizität. "Ein ganz gewöhnlicher Mensch" ist eine Lektüre für jeden, der sich für die leisen Zwischentöne menschlicher Existenz und die subtilen Wirkmechanismen von Identität im sozialen Kontext interessiert. Die gesellschaftskritische Tiefenschärfe sowie die stilistische Klarheit machen das Buch zu einem wertvollen Beitrag der deutschen Literaturgeschichte, der auch moderne Lesende zur Selbstbefragung anregt.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Autor Paul Gurk
- Titel Ein ganz gewöhnlicher Mensch
- ISBN 978-80-283-9666-4
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- EAN 9788028396664
- Jahr 2025
- Größe H229mm x B152mm x T6mm
- Untertitel Groteske Gesellschaftskritik im Berlin der Zwischenkriegszeit - Grostadtprosa ber Alltagsmenschen und ihre Existenzfragen
- Gewicht 136g
- Herausgeber Copycat
- Genre Literatur vor 1945
- Anzahl Seiten 84
- GTIN 09788028396664