Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Einbettung der OEZA in die Armutsbekämpfungsstrategie von Mosambik
Details
Wie viele bilaterale Geber steht auch die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) vor dem Dilemma, dass es immer weniger Mittel gibt, aber immer mehr Erfolge gezeigt werden müssen. Die Kritik gegenüber der Entwicklungszusammenarbeit reißt nicht ab und tatsächlich hat sich trotz milliardenschwerer Entwicklungshilfe für die Empfängerländer in den letzten Jahrzehnten nicht viel verbessert. Daher kommen auch Geberländer wie Österreich mehr und mehr unter Rechtfertigungsdruck. Erhöhte Wirksamkeit und der Fokus auf Armutsbekämpfung sind daher die neuen Schlagwörter. Seit 2000 haben sich diesbezüglich auch einige neue Rahmenbedingungen entwickelt. Dazu zählen die Millenniumsentwicklungsziele (MDG), die Pariser Deklaration (PD) und auch die Poverty Reduction Strategies (PRS), welche auch Einfluss auf die OEZA haben. Die vorliegende Arbeit bietet eine Mehrebenen-Analyse eines Entwicklungsprojektes, welches im Bereich Wasser- und Siedlungshygiene verankert ist. Ein OEZA co-finanziertes NRO-Kooperationsprojekt dient als Fallbeispiel. Die zentrale Fragestellung lautet, wie dieses Projekt in die nationale Armutsbekämpfungsstrategie von Mosambik eingebettet und koordiniert ist.
Autorentext
Sandra B. Eder, 1982 geboren, Studium der Internationalen BWL an der Wirtschaftsuniversität Wien (Abschluss 2006) und Studium der Thoeretischen und Angewandten Geographie an der Hauptuniversität Wien (Abschluss 2011), arbeitet seit 2007 im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit.
Klappentext
Wie viele bilaterale Geber steht auch die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) vor dem Dilemma, dass es immer weniger Mittel gibt, aber immer mehr Erfolge gezeigt werden müssen. Die Kritik gegenüber der Entwicklungszusammenarbeit reißt nicht ab und tatsächlich hat sich trotz milliardenschwerer Entwicklungshilfe für die Empfängerländer in den letzten Jahrzehnten nicht viel verbessert. Daher kommen auch Geberländer wie Österreich mehr und mehr unter Rechtfertigungsdruck. Erhöhte Wirksamkeit und der Fokus auf Armutsbekämpfung sind daher die neuen Schlagwörter. Seit 2000 haben sich diesbezüglich auch einige neue Rahmenbedingungen entwickelt. Dazu zählen die Millenniumsentwicklungsziele (MDG), die Pariser Deklaration (PD) und auch die Poverty Reduction Strategies (PRS), welche auch Einfluss auf die OEZA haben. Die vorliegende Arbeit bietet eine Mehrebenen-Analyse eines Entwicklungsprojektes, welches im Bereich Wasser- und Siedlungshygiene verankert ist. Ein OEZA co-finanziertes NRO-Kooperationsprojekt dient als Fallbeispiel. Die zentrale Fragestellung lautet, wie dieses Projekt in die nationale Armutsbekämpfungsstrategie von Mosambik eingebettet und koordiniert ist.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639451245
- Sprache Deutsch
- Auflage Aufl.
- Größe H220mm x B150mm x T12mm
- Jahr 2012
- EAN 9783639451245
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-639-45124-5
- Veröffentlichung 13.09.2012
- Titel Einbettung der OEZA in die Armutsbekämpfungsstrategie von Mosambik
- Autor Sandra Brigitte Eder
- Untertitel Mehrebenen-Analyse eines OEZA co-finanzierten NRO-Einzelprojektes in die nationale Armutsbekmpfungsstrategie
- Gewicht 292g
- Herausgeber AV Akademikerverlag
- Anzahl Seiten 184
- Genre Buchhandel & Bibliothekswesen