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Eine dekonstruktive Lektüre von Wole Soyinka
Details
Die afrikanischen Literatureliten haben auf den Aufruf der Afrikaner reagiert, den Kontinent von allen Formen der Kolonial- und Sklavenmentalität zu befreien. Während andere offen darauf reagierten, tat Soyinka dies im Verborgenen. Infolgedessen haben sich die kritischen Kommentare zu seinen Werken im Laufe der Zeit auf die mythische Darstellung der Yoruba-Welt als Mikrokosmos des gesamten afrikanischen Kontinents und der postkolonialen Erfahrung konzentriert. Diese Kommentare lassen sich zwar nicht völlig auslöschen, aber die vorliegende Untersuchung zeigt die Fallstricke, die blinden Flecken und die Aporien auf, die die meisten afrikanischen Schriften kennzeichnen. Folglich werden in dieser Untersuchung Soyinkas zwei Stücke, Death and the King's Horseman und The Road, als Soyinkas unbewusster Hass auf den Westen diskutiert. Es liegt auf der Hand, dass afrikanische Schriftsteller in ihrem Versuch, der westlichen Wahrnehmung Afrikas als unkultiviert entgegenzuwirken, unbewusst in dasselbe konzeptionelle Netz geraten. Um solche Fälle in den Vordergrund zu rücken, wird in dieser Untersuchung die dekonstruktive Lesemethode angewandt.
Autorentext
Musa Umaru studierte an der Ahmadu Bello University, Zaria, wo er seinen ersten und zweiten Abschluss in Englisch und Literaturwissenschaft machte. Derzeit unterrichtet er am Kaduna , Gidan Waya. Zurzeit ist er Doktorand an der Ahmadu Bello Universität, Zaria.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Eine dekonstruktive Lektüre von Wole Soyinka
- Veröffentlichung 19.06.2024
- ISBN 978-620-7-65614-1
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9786207656141
- Jahr 2024
- Größe H220mm x B150mm x T4mm
- Autor Musa Umaru
- Gewicht 107g
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Anzahl Seiten 60
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- GTIN 09786207656141