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Eine Melodie, die der Kommissär schon einmal gehört hatte...
Details
Hannah Arendt pflegte um den Campanile von Tegna zu spazieren, zwecks Nachdenken. Ihre Geh- und Denkschlaufen führen um den Turm herum und ins Ristorante, wohin ihr Wachtmeister Studer auf dem Fuss folgt. Im Schankraum sitzt eine zusammengewürfelte Kundschaft aus Literatur und Kunst, von Hermann Hesse bis Patricia Highsmith, von Friedrich Glauser bis Johannes Robert Schürch, und Giovanni Helbig singt Arien mit Text nach Wunsch. Dann kommt der Regen, und dann kommt Max Frisch, um die musischen Damen und Herren abzuholen.
Autorentext
Hannes Binder, geboren 1947, lebt als Illustrator und Maler in Zürich. Nach dem Studium an der Kunstgewerbeschule Zürich folgten Aufenthalte in Mailand, Genua und Hamburg. Seit 1972 arbeitet er als selbständiger Illustrator unter anderem für NZZ Folio, Der Spiegel, Stern und Die Zeit. Seit 2005 ist er zudem Dozent für Illustrationsgeschichte an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern.Hannes Binder wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. wurde er für den Hans-Christian-Andersen-Preis 2008 nominiert.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Herausgeber Limmat Verlag
- Gewicht 252g
- Autor Hannes Binder
- Titel Eine Melodie, die der Kommissär schon einmal gehört hatte...
- Veröffentlichung 30.04.2002
- ISBN 978-3-85791-383-9
- Format Fester Einband
- EAN 9783857913839
- Jahr 2002
- Größe H238mm x B144mm x T12mm
- Anzahl Seiten 52
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Auflage 04.2002
- Genre Cartoon & Humor
- GTIN 09783857913839